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Reiseablauf

1. Tag – Anreise

Mit einem herzlichen გამარჯობა! Gamardschoba! empfängt Sie Ihre georgische Stadtführerin zu Ihrer Tbilissi Reise und informiert während der Fahrt zum Hotel schon ein wenig über das Land.

2. Tag – Tbilissi – tolerant, weltoffen und fröhlich

Tbilissi befindet sich seit einigen Jahren im Wandel: Die Stadt ist modern geworden und es herrscht eine kosmopolitische Atmosphäre. Am Vormittag schlendern Sie durch die Altstadt, einer seltenen Mischung von Orient und Okzident. Enge Gassen, orientalische Märkte, Bäder mit Schwefelquellen, zahlreiche Kirchen, wie z. B. die Metechi-Kirche (13. Jh.), die Sioni-Kirche (Zionskirche) und die Antschischatj-Kirche (6. Jh.), Moscheen und bunte Häuser mit geschnitzten Holzbalkonen, umrankt von Weinlaub, machen Tbilissi zu einer besonderen Attraktion. Die Boutiquen, Kunstgewerbeläden und originellen Cafés in der Fußgängerzone laden zum Bummel und Verweilen ein.
Haben Sie schon das georgische Käsebrot Khachapuri probiert? Ein äußerst schmackhafter Imbiss.Anschließend spazieren Sie über die Flaniermeile der Stadt, den Rustaweli-Prospekt. Gesäumt von Platanen und Palais georgischer Adeliger aus dem 19. Jh., vom Parlament und von luxuriösen Hotels, strahlt er eine reizvolle Atmosphäre aus.

Optional:

Besuchen Sie das Nationalmuseum und bestaunen Sie u. a. in der Schatzkammer zahlreiche Goldschmiede Arbeiten aus dem alten Kolchis, die Skulptur des berühmten „Goldenen Löwen“ und vieles mehr.  (Eintritt ca. 12 Euro – nicht im Preis enthalten.)

3. Tag – Tbilissi oder Ausflüge

In den Kaukasus fahren Sie optional. Foto: Ventus Reisen, Nadja Moussa

Es gibt noch so viel zu entdecken! Sie haben die Wahl:

Variante A (ohne Aufpreis):
Tbilissi intensiv

Ihr Reiseleiter führt Sie 4 Stunden durch die Stadt – Sie entscheiden, wohin (Eintrittsgelder nicht inklusive).
Empfehlenswert ist zum Beispiel ein Spaziergang entlang der König-David-Agmashenebeli-Straße. Hier sehen Sie die Staatliche Philharmonie und andere schöne, renovierte Gebäude. Bei einem Bummel über den Flohmarkt könnten Sie über die eine oder andere Kostbarkeit stoßen.
Als passenden Ort für eine Verschnaufpause vom Trubel des geschäftigen Tbilissi sind z. B. der Botanische Garten, das Freilichtmuseum oder der Schildkrötensee zu empfehlen. Auf der Suche nach Spuren großer Dichter, Wissenschaftler und Staatsmänner Georgiens könnten Sie das Mtazminda-Pantheon ansteuern, die Begräbnisstätte am Berg Mtazminda.

Wer weitere Eindrücke georgischer Kirchen sammeln möchte, wird bei der Sameba-Kathedrale (Dreifaltigkeitskirche), im Stadtzentrum auf dem Elias-Hügel gelegen, fündig werden: Die erst im Jahre 2004 eröffnete Kirche ist Sitz der Patriarchen der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche und beeindruckt allein durch ihren mächtigen Bau.

Auch die Hauptfestung Narikala ist einen Besuch wert und könnte heute eines Ihrer Ziele sein. Von hier haben Sie einen herrlichen Blick auf Tbilissi.

Variante B (gegen Aufpreis):
Hochkaukasus

Keine Lust auf Stadt? Dann raus in die Berge!
Bei der Fahrt zum Kreuzpass auf einer Höhe von 2 395 m erleben Sie den wundervollen Blick auf die kaukasische Bergwelt und das Kaischuri-Tal mit der Aragwi-Schlucht. Nach einer Pause fahren Sie zum Dorf Stepanzminda, auch als Kasbegi bekannt (1 700 m). Der Hausberg des Dorfes ist der 5 033 m hohe Kasbeg. Bei guter Sicht kann man seinen schneebedeckten Gipfel sehen. Nach einer zwei- bis dreistündigen Wanderung erreichen Sie die Zminda-Sameba-Kirche von Gergeti (14. Jh./2 170 m) und den Glockenturm. Der Weg über die Berge macht den Ausflug zu einem besonderen Naturerlebnis. Wer es bequemer bevorzugt, kann sich gegen Aufpreis von einem geländegängigen Wagen chauffieren lassen (buch- und zahlbar vor Ort, ca. 40 €/Geländefahrzeug mit 3 Personen). Rückfahrt nach Tbilissi.
Wanderung: Dauer pro Strecke ca. 2 – 3 Stunden

Variante C (gegen Aufpreis):
Ausflug nach Mzcheta, Gori und Uplisziche

Spüren Sie die Verlockung, auf den Spuren der Vergangenheit zu wandeln und in die Geschichte einzutauchen? Dann auf nach Mzcheta, Gori und Uplisziche.

Sie fahren in das 20 km entfernte Mzcheta. Mzechta war weltliches und kirchliches Zentrum Ostgeorgiens und fungierte vom 4. Jh. v. Chr. bis ins 5. Jh. n. Chr. als dessen Hauptstadt. Hoch über Mzcheta liegt die Dshwari-Kirche. Von hier eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Stadt. Anschließend besichtigen Sie die Kathedrale Sweti Zchoweli, früher Krönungs- und Grabkirche der ostgeorgischen Könige, die Samtrawo-Kirche (11. Jh.) und ein aktives Nonnenkloster.

Weiterfahrt nach Gori, der Hauptstadt der Region Schida Kartli im östlichen Georgien, bekannt als Geburtsstadt Josef Dschughaschwilis, genannt Stalin, und eine der wichtigsten Städte des Landes. Während der Regierungszeit des Königs David IV. (11./12. Jh.) erlebte die Stadt eine Blütezeit. Ins geschichtliche Bewusstsein rückte Gori erneut in sowjetischer Zeit. Erst 50 Jahre nach dem Tod Stalins hat seine Geburtsstadt die Bronze-Statue des Diktators ohne großes Aufsehen abmontiert.

Ihr nächstes Ziel ist die Höhlenstadt Uplisziche (6. Jh. v. Chr. – 13. Jh. n. Chr.). Schwelgen Sie in der Vergangenheit bei einem Rundgang durch die vormalige Hochburg des Handels an der Seidenstraße, deren älteste noch erhaltene Bauten auf das 2. – 3. Jh. n. Chr. datieren. Noch heute kann man sich das einst geschäftige und bunte Treiben durch vorbeiziehende Karawanen bildlich vorstellen. Im Weindorf Didi Ateni liegt malerisch die Sioni-Kirche (7. Jh.). In der Kirche sind Inschriften in einer frühen Version des georgischen Alphabets zu sehen. Rückfahrt nach Tbilissi.

4. Tag – Ausflug nach Kachetien

Frühe Abfahrt nach Ostgeorgien in die Region Kachetien, bekannt für gute Weine und schöne Kirchen. Wenn Sie im Herbst das Land bereisen, sehen Sie Weinbauern bei der Ernte. Auf jeden Fall sind Sie unterwegs zu einer Weinprobe mit Mittagessen eingeladen.

In Bodbe, das Sie heute besuchen werden, feiert die orthodoxe georgische Kirche am 1. Juni den Tag der heiligen Nino. Nino ist eine der am meisten verehrten Heiligen der georgisch-orthodoxen Kirche und leitete die Bekehrung der Georgier zum Christentum ein. Nach ihrem Tod Mitte des 4. Jh. ließ König Mirian III über ihrem Grab eine Kirche errichten.
Etwa 2 km weiter besuchen Sie das idyllisch am Berghang gelegene Städtchen Sighnaghi. Die kleinen Gassen entfalten beinahe ein süditalienisches Flair. Die Stadt ist von einer Mauer mit 28 Türmen umgeben. Der Blick auf das wunderschöne Alasani-Tal begeistert. Sie besichtigen den Gremi-Kloster-Komplex, ein wichtiger Knotenpunkt auf der Seidenstraße und Zentrum Kachetiens im 16. Jahrhundert.

Zurück in Tbilissi wartet schon das Abschiedsabendessen.
Fahrstrecke hin und zurück: ca. 300 km

5. Tag – Heimreise

Ihre Tbilissi-Reise geht zu Ende. Sie werden zum Flughafen gebracht. Kargad brdzandebodet! Kommen Sie bald wieder und entdecken Sie mehr von diesem interessanten Land.

Carolin Göttsche

Ihre Expertin für diese Reise

Carolin Göttsche
030 – 391 00 333
carolin.goettsche@ventus.com

Preise & Leistungen

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