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Reiseablauf

1. Tag – Flug nach Ashgabat (Turkmenistan)

Flug nach Ashgabat. Transfer ins Hotel.

2. Tag – Ashgabat

Am Morgen werden Sie von Ihrem Reiseleiter zur Stadtbesichtigung abgeholt. Sie lernen die Hauptstadt Ashgabat – wörtlich „Stadt der Liebe“ – kennen, eine Stadt der Kontraste. Sie besuchen u. a. das Nationalmuseum (dienstags geschlossen), in dem Sie sich einen guten Überblick über Kultur und Geschichte des turkmenischen Volkes verschaffen können. Sie sehen auch Funde aus einer Residenz des Partherreiches, dem nahe gelegenen Nissa, und besuchen die Große Moschee von Turkmenbaschi.

Die anschließende Stadtrundfahrt führt Sie auch zur Großen Moschee, zum Palastplatz, zum Unabhängigkeitspark und zum Neutralitätsbogen, dem höchsten Bauwerk der turkmenischen Hauptstadt.

3. Tag – Ashgabat – Flug nach Dashoguz – Konya Urgench – Chiwa (Usbekistan)

Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen und Flug in den Norden nach Dashoguz.

Heute besichtigen Sie die Ausgrabungen von Konya Urgench (120 km entfernt), frühes Zentrum der islamischen Welt entlang der nördlichen Seidenstraße, seit 2005 UNESCO-Weltkulturerbe. Sie sehen einige der bedeutendsten Monumente: das Turabeg-Khanum-Mausoleum, das Minarett Kutlug Timur, das Mausoleum von Sultan Tekesch und das Mausoleum Il-Arslan.

Im Anschluss geht es weiter zur usbekischen Grenze. Hier verabschieden Sie sich von ihrem turkmenischen Reiseleiter und Ihrem Fahrer und überqueren die Grenze nach Usbekistan, wo Ihr usbekischer Fahrer Sie bereits erwartet, um Sie nach nach Chiwa zu bringen.

Fahrstrecke: 260 km
Fahrzeit: 5 – 6 h

4. Tag – Chiwa

Der heutige Tag ist der Erkundung Chiwas gewidmet. Die ummauerte Altstadt mit rund 50 Baudenkmälern gleicht einem einzigartigen Museum unter freiem Himmel und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Fast 1.500 Jahre orientalische Kultur, märchenhaft versteckt in verwinkelten Gassen, laden ein, sich vom einstigen Glanz und den Legenden dieser Stadt verzaubern zu lassen.

5. Tag – Chiwa – Buchara

Ihre Route nach Buchara führt zunächst durch die schier endlose Wüsten- und Steppenlandschaft West-Usbekistans, dann durch Oasen am Amu Darja. Unterwegs begegnen Ihnen immer wieder Kamele und Reiter mit beladenen Eseln.

Ankunft am Nachmittag, Check-in im Hotel.

Fahrstreck: 445 km
Fahrzeit: 7 – 8 h

6. Tag – Buchara

Am Vormittag lernen Sie einen der wichtigsten Handelsplätze des alten Buchara kennen: Sie statten dem Lyabi-Hauz-Komplex einen Besuch ab und sehen die Medrese Nadir Davon Beghi, die Chanaka Nodir Divan Beghi und die Medrese Kukeldash.

Ebenfalls zeigt Ihnen Ihre Reiseleitung weitere architektonische Meisterwerke wie die Magokki-Attori-Moschee, Medresen und einige Marktkuppelbauten.
Das 46 m hohe Kalon-Minarett wies schon im 12. Jh. den Pilgern den Weg zur Heiligen Stadt des Islams, zur Moschee Kalon und zur Medrese Mir-e-Arab.
Sie besichtigen den Ark, die Zitadelle, die heutzutage ein kleines Heimat-Museum mit Malereien beherbergt. Weiter führt Sie Ihre Stadterkundung zur Moschee Bala-Chaus, zum Samaniden-Mausoleum und zum Mausoleum Chashma Ayub.

7. Tag – Buchara und Umgebung

Nach dem Frühstück fahren Sie in die Umgebung von Buchara. Sie besichtigen die Klosteranlage Naqshbandi, die Nekropole Tschor Bakr und das Mausoleum Tschor Minor.
Nach Ihrer Rückkehr bleibt Zeit für eigene Erkundungen, Fototouren und kleine Einkäufe: Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Vielleicht möchten Sie die Eindrücke bei einem „Kok Cay“ (grünen Tee) auf dem Lyabi-Hauz vertiefen oder sich nochmals ins Basar-Getümmel stürzen?

8. Tag – Buchara – Schahr-e-Sabs – Samarkand

Die Fahrt bringt Sie durch weite, bis zum Horizont reichende Baumwollfelder nach Schahr-e-Sabs (300 km), dem Geburtsort und späteren Stammsitz Timurs, dem legendären Herrscher Zentralasiens. Der Palast Ak-Sarai (Weißes Schloss) vermittelt einen Eindruck von der einstigen Größe der „heimlichen Hauptstadt“ Timurs.
Weiterfahrt nach Samarkand.

Fahrstrecke: 355 km
Fahrzeit: 7 – 8 h

9. Tag – Samarkand

Diese Perle an der legendären Seidenstraße zieht alle Reisenden in Ihren Bann. Sie fühlen sich wie in einem Märchen aus 1001 Nacht. Bei einer Stadtbesichtigung erleben Sie zahlreiche Baudenkmäler, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Der weltberühmten Registan ist mit seinen drei großartigen Medresen einer der schönsten Plätze der Welt. Sie sehen das restaurierte Gur-Emir-Mausoleum des Eroberers Timur, glanzvoller Zeuge der Macht dieses Herrschers. Ein Besuch auf dem Basar darf nicht fehlen.

Der Nachmittag beginnt mit der Besichtigung der Ruine der Moschee Bibi-Khanum. Diese Moschee wurde von Timur zum Gedächtnis an die Mutter seiner Frau, die Große Khanum gebaut. Sie werfen noch einen Blick auf die Gräberstadt Schah-e-Sende, einer Straße von Grabbauten. Hier können Sie wieder die Schönheit und Vielfalt der islamischen Baukunst bewundern.

10. Tag – Samarkand – Pendshikent (Tadschikistan)

Abfahrt zur tadschikischen Grenze. Nach dem Grenzübertritt werden Sie von Ihrer tadschikischen Reiseleitung in Empfang genommen und fahren nach Pendshikent.
Hier besuchen Sie die Haft Kul, die sieben Seen. Ihre Reiseleitung erzählt Ihnen auf dem Weg dorthin die Legende über die Entstehung der Seen, die auf einer Höhe zwischen 1.600 und 2.200 m ü. M. liegen. Von fast schwarz bis türkisblau – jeder See hat eine eigene Farbe und Form. Sie fahren von einem See zum nächsten, können sich an der wunderschönen Natur erfreuen und – wenn Sie möchten – eine kleine Wanderung unternehmen. Rückkehr nach Pendshikent. Unterwegs besuchen Sie die Ausgrabungsstätte von Sarazm.

Fahrstrecke: 200 km
Fahrzeit: 3 – 4 h

11. Tag – Pendshikent – Iskander Kul

Nun geht es Richtung Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans. Ihre Fahrt endet am Iskander Kul.

Auf einer Höhe von 2.195 m gelegen, ragen um den See einige Berge bis zu 5.000 m Höhe auf – ein kleiner Eindruck dessen, was Sie in den nächsten Tagen erwartet. Abendessen und Übernachtung im Hotel

Fahrstrecke: 160 km
Fahrzeit: 3 – 4 h

12. Tag – Iskander Kul – Duschanbe

Sie überqueren den Anzob-Pass auf 3.372 m, durchqueren dann das schöne Varzob-Tal und erreichen Duschanbe. Sie unternehmen einen Spaziergang durch die Stadt und auch das Museum für Antike darf bei Ihrem Rundgang nicht fehlen.

Für den Nachmittag ist ein Ausflug nach Hissar, etwa 40 km vor den Toren der Stadt gelegen, vorgesehen. Hier befand sich eine alte Festung aus dem 18. Jh. Sie wurde jedoch von der Roten Armee zerstört. Heute hat man das Eingangstor wiederaufgebaut. In der unmittelbaren Nähe befinden sich 2 Medresen aus dem 16. Jh.

Fahrstrecke: 170 km
Fahrzeit: 3 – 4 h

13. Tag – Duschanbe – Istaravschan – Chudschand

Heute verlassen Sie die tadschikische Hauptstadt und fahren Richtung Norden. Ihren ersten Stopp legen Sie in Istaravschan ein, in einer der ältesten Städte des Landes. Die Stadt ist ca. 2.500 Jahre alt und war lange ein wichtiger Handelsknotenpunkt entlang der Seidenstraße. Dabei gehörte sie lange Zeit zum Persischen Reich, wurde während des 8. Jh. von den Arabern geplündert und im 13. Jh. von den Mongolen zerstört. Sie besuchen Mug Tepa, den Khazrati-Shoh-Komplex und sehen die Sari-Mazar-Moschee. Nach einem kurzen Bummel über den Basar fahren Sie weiter nach Chudshand. Die Stadt liegt auf 340 m in einer Ebene am Syrdarja und bildet das westliche Tor des Ferghana-Tals.

Fahrstrecke: 280 km
Fahrzeit: 5 – 6 h

14. Tag – Chudschand

Sie besichtigen Chudshand, die zweitgrößte Stadt Tadschikistans. Diese Stadt am Syr Darja, einem der beiden großen Ströme Zentralasiens, wurde einst von Alexander dem Großen als Alexandria Eschate gegründet.

Sie starten Ihre Besichtigungstour mit dem Besuch des Museums für Archäologie, in dem Sie mehr über die Geschichte der Stadt erfahren. Anschließend geht es zur Festung der Stadt, die aus dem 7./. 8. Jh. stammt, mehrfach zerstört wurde und im 18. Jh. zum letzten Mal wiederaufgebaut wurde.
Sie sehen das Mausoleum des Scheichs Muslechiddina aus dem 12. – 18. Jh. und die Moschee. Ganz in der Nähe befindet sich ein großer Platz, auf dem auch der Markt stattfindet. Der Payshanba-Basar ist der größte Markt Zentralasiens und unbedingt einen Besuch wert. Vielleich entspannen Sie sich im Anschluss in einem der gemütlichen Teehäuser?

15. Tag – Chudschand – Taschkent

Fahrt zur usbekischen Grenze. Dort verabschieden Sie sich von Ihrem tadschikischen Fahrer und Reiseführer und werden von Ihrem usbekischen Fahrer empfangen und nach Taschkent gebracht. Diese erkunden Sie am Nachmittag.

Kontrastreich und vielfältig ist Taschkent – Bauten aus der sowjetischen Zeit und stylische Bankgebäude, der orientalische Basar mit seiner Warenfülle, die Altstadt mit engen Gassen und Lehmbauten, Parks und überall schattige Plätzchen zum Ausruhen und Verweilen.
Eine Stadtrundfahrt gibt Ihnen einen Überblick über das „Alte“ und das „Neue“ Taschkent. Sie schlendern durch die Gassen der Altstadt. Baudenkmäler aus dem 15. – 17. Jh., wie die Barak-Chan-Medrese und das Kaffali-Schasch-Mausoleum zeugen von der islamischen Hochkultur. Und natürlich darf Timur Lenk, der Nationalheld (auch Tamerlan genannt), nicht fehlen.

Fahrstrecke: 170 km
Fahrzeit: 3 – 4 h

16. Tag – Taschkent – Kokand – Rischtan – Fergana

Auf gen Osten, über den 2.200 m hohen Kamtschik-Pass ins fruchtbare Ferganatal, bekannt für Seidenproduktion, Obst- und Weinanbau.
Ihr erster Stopp erfolgt in Kokand, einer Stadt mit wechselvoller Geschichte. Dort bringt der wunderschöne Khudoyar-Khan-Palast viele Besucher – auch Sie? – beim Anblick seiner 70 m hohen, kunstvoll geschmückten Fassade zum Staunen.
Weiter geht es nach Rischtan, bekannt für seine Keramikwerkstätten. In einer davon erklärt Ihnen der Meister seine Handwerkskunst. Herrlich die türkisblauen und grünen Schalen, Schüsseln und Teller. Genießen Sie die Zeit im schönen Rosengarten, bevor Sie zur letzten Tagesetappe nach Fergana aufbrechen.

Fahrstrecke: 340 km
Fahrzeit: 5 – 6 h

17. Tag – Fergana – Osch (Kirgisistan)

Heute heißt es Abschied nehmen von Usbekistan. Sie fahren zur kirgisischen Grenze, verabschieden sich von Ihrem usbekischen Fahrer und überqueren die Grenze zu Fuß. Auf der kirgisischen Seite erwarten Sie schon Ihr neuer Fahrer und Ihr Reiseführer zu einer Besichtigungstour von Osch. Sie besuchen das Stadtzentrum und besteigen den Berg Sulaiman Tasch in Osch. Dieser ist ein beliebtes Ausflugsziel unter Einheimischen, eine islamische Pilgerstätte und zugleich die Sehenswürdigkeit der Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Von dort hat man einen herrlichen Rundblick über die Stadt.
Weiterfahrt nach Dshalal Abad zur Übernachtung. 

Fahrstrecke: 230 km
Fahrzeit: 4 – 5 h

18. Tag – Osch – Song Kul See

Heute geht es weiter zur Hochebene des Song Kul, ca. 3.000 m ü. M. gelegen. Das Gebiet um den See wird gerne als Sommerweide genutzt, sodass Sie viele Hirten sehen, die in ihren Jurten hier im Sommer leben.
Die Nacht verbringen Sie in einer Jurte, von Edelweiß umgeben. Die Sterne sehen hier besonders groß und zum Greifen nah aus. Abendessen in einer Jurte.

Fahrstrecke: 350 km
Fahrzeit: 8 h

19. Tag – Son Kul See – Karakol

Am Vormittag können Sie noch etwas Zeit am Son Kul See verbringen. Dann fahren Sie weiter zum nächsten See, dem Issyk Kul See. Unterwegs Besuch des Dorfes Kochkor und der Schlucht Skazka.
Am Abend sind Sie bei Dunganen, einer hauptsächlich in Kirgistan und Kasachstan lebenden muslimisch-chinesischen Minderheit, eingeladen. Gemeinsam mit der Familie kochen Sie ein traditionelles Gericht und essen anschließend zusammen.

Fahrstrecke: 350 km
Fahrzeit: 6 – 7 h

20. Tag – Karakol  – Djety Oguz – Cholpon Ata

Sie fahren in die nahe gelegenen Berge zu den roten Felsen, die Djety Oguz (Sieben Ochsen) heißen. Diese waren – so die Legende – einst wilde Ochsen, die das Land verwüsten wollten und als Strafe dafür in Stein verwandelt wurden. Rückfahrt nach Karakol.
Während der Stadtrundfahrt sehen Sie eine dunganische Moschee, eine russisch-orthodoxe Kirche und Sie besuchen das dortige Przhevalsky-Museum.
Im Anschluss fahren Sie weiter entlang des größten Sees Kirgistans nach Cholpon Ata, in vergangenen Zeiten berühmt für seine Sanatorien.

Fahrstrecke: 180 km
Fahrzeit: 3 – 4 h

21. Tag – Cholpon Ata – Bishkek

Auf der Fahrt nach Bishkek können Sie heute unterwegs den Burana Turm in Tokmok und ein Petroglyphen Museum mit einigen uralten Steininschriften, vermutlich skythischer Herkunft besuchen.
Angekommen in der kirgisischen Hauptstadt führt Sie Ihre Reiseleitung durch eine moderne, lebhafte Stadt mit vielen Cafés, Restaurants und dichtem Straßenverkehr. Das Flair eines kirgisischen Marktes entfaltet sich beim anschließenden Bummel über den zentralasiatischen Basar (Osch Basar ist montags geschlossen). Probieren Sie auch das warme Fladenbrot, viele Reisende schwärmen davon.
Stadtbesichtigung hier: Ala Too Platz, Freilichtgalerie, alter Platz, Historisches Museum (außer montags).
Erkindik Boulevard, Theater der Oper und Ballett (von außen), Platz des Sieges.

Fahrstrecke: 270 km
Fahrzeit: 5 h

22. Tag – Bishkek – Almaty (Kasachstan)

Sie verlassen Kirgistan und fahren über die Grenze nach Kasachstan, bis nach Almaty. Hier starten Sie mit einer Stadtrundfahrt: Besuch des Platzes der Republik und des Denkmals der Unabhängigkeit. Spaziergang durch das alte Stadtzentrum (heute: Platz Astana) zum Panfilovtsev Park. Sie besuchen die Zenkov-Kathedrale (Denkmal der Kultarchitektur der Christen in Kasachstan) und das Museum der Musikinstrumente (außer montags).

Fahrstrecke: 250 km
Fahrzeit: 4 – 5 h

23. Tag – Ausflug zum Charyn Canyon

Heute fahren Sie zum “kleinen Bruder des Grand Canyon”, dem Charyn-Canyon. Er erstreckt sich über 154 km entlang des gleichnamigen Flusses und liegt rund 200 km östlich von Almaty in der Nähe der chinesischen Grenze. Gigantische Felsformationen erwarten die Besucher in dem seit 2004 bestehenden Naturpark.
Das Alter der Schlucht, die bis zu 300 m hoch ist, wird auf über 12 Mio. Jahre geschätzt. Der interessanteste Teil ist das Tal der Burgen, aber auch das Tal Turangovaya und das Tal der asiatischen Pappel sind einen Besuch wert. Die Charyn-Schlucht weist eine riesige Vielfalt an Flora und Fauna auf.
Rückkehr nach Almaty am Abend.

24. Tag – Abreise

Transfer zum Flughafen je nach Abflugzeit.

Nadja Moussa

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Nadja Moussa
030 – 397 49 294
nadja.moussa@ventus.com

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