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Reiseablauf

Hinweis zum Anreisetag

Der Beginn der Reise sollte auf einen Freitag oder Samstag fallen, denn in Mada’in Saleh/Al-ʿUla sollte das islamische Wochenende (Do – Sa) vermieden werden, da die Hotelpreise dann deutlich teurer sind.

1. Tag – Flug nach Jeddah

Flug nach Jeddah, Ankunft am Flughafen in Jeddah am Roten Meer. Erledigung der Einreiseformalitäten. Ihr Reiseführer erwartet Sie schon am Flughafen und heißt Sie im Königreich Saudi-Arabien willkommen. Von hier aus startet Ihre Individualreise, die Sie zu den wichtigsten Höhepunkten des Landes führen wird.

Saudi-Arabien, Jeddah Altstadt

Die Altstadt von Jeddah steht unter UNESCO-Weltkulturerbeschutz. Bild: Ventus Reisen, Nadja Moussa

2. Tag – Stadtbesichtigungen in Jeddah – Zugfahrt nach Medina

Die Hafenstadt Jeddah (zu Deutsch Dschidda) ist eine geschäftige Metropole, die allerdings erst in den Nachmittagsstunden zu vollem Leben erwacht. Dann öffnen die Geschäfte im Basar und die Einwohner spazieren entlang der Corniche, der schönen Strandpromenade.

Jeddah gilt als eines der Highlights in Saudi-Arabien und die Altstadt von Jeddah (Dschidda) wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Hier beginnt Ihre private Rundreise mit einem Besuch des Museums Abdul Rauf Kahlil/Al Taybat. Hier gibt es eine interessante Sammlung von Gemälden, Wandteppichen, Einrichtungsgegenständen und Wohnszenen zu sehen. Die Architektur des Museums ist ebenso beeindruckend.

Im Anschluss erleben Sie die geschäftige Atmosphäre auf dem Fischmarkt von Jeddah, wo die Händler direkt vor Ihren Augen die frischgefangenen Meeresfrüchte und Fische zubereiten.
Sie unternehmen einen Spaziergang durch die Altstadt (Al Balad genannt), die zurzeit aufwändig restauriert wird. Auffällig ist die besondere Bauweise der Altstadt-Häuser, in denen im späten 19. Jh. die Familien reicher Händler lebten. Durch die Pilgerströme der Muslime aus aller Welt hat sich hier ein multikulturelles Alltagsleben entwickelt, da sich hier Muslime aus Asien, Afrika und dem Nahen Osten niedergelassen haben.
Typisch für die Architektur der Altstadt sind turmartige Wohnhäuser aus Korallenschutt und Lehmmörtel mit großen Roshan-Balkonen aus Holz. Ihren Wohlstand verdankt die Stadt der Eröffnung des Suezkanals 1869. Der neue Seehandelsweg brachte zahlreiche Waren aus aller Welt in die Stadt.
Ein Juwel der Altstadt ist das Nassif-Haus, das als schönstes Haus am Platze und als eines der wichtigsten und berühmtesten Altstadthäuser Jeddahs gilt.

Wir empfehlen Ihnen, die Gassen des Suqs Al Alawi am Nachmittag (oder falls Sie etwas mehr Zeit in Jeddah verbringen) gegen Abend zu besuchen. Dann fängt das Leben hier erst an, die Geschäfte öffnen, man trifft sich zu einem Tee im Teehaus oder erfreut sich an den Straßenmusikern.

Am Nachmittag werden Sie zum Bahnhof gebracht und fahren mit dem modernen Schnellzug in nur 2 Stunden nach Medina, zu einem der beiden wichtigsten islamischen Orte im Königreich Saudi-Arabien. Die modernen Bahnhöfe zeugen von dem Weg, den Saudi-Arabien beschritten hat – in eine offenere Zukunft.

Nach der Ankunft in Medina können Sie auf Wunsch einen Abstecher zur großen Moschee machen. Sie ist eines der wichtigsten Heiligtümer der islamischen Welt und darf von Nicht-Muslimen nicht betreten werden. Aber die Stimmung am frühen Abend, umgeben von den vielen Besuchern, ist einmalig.
Transfer zum Hotel.

3. Tag -Medina – Chaibar – Al-’Ula

Medina ist der Ort, in dem der Prophet Mohammed sich niederließ, nachdem er aus Mekka verbannt worden war und in dem er begraben ist. Es ist eine der beiden heiligen Städte des Islam in Saudi-Arabien und für viele muslimische Pilger ein wichtiger Stopp auf Ihrer Hadsch (Pilgerreise). Die Moscheen in Medina dürfen daher von Nicht-Muslimen nicht besucht werden, aber Sie werden bei einer kurzen Stadtrundfahrt trotzdem einen Eindruck bekommen. Medina ist umgeben von Dattelpalmen-Plantagen und liegt inmitten einer grünen Oase in der Wüste.
Sie besuchen die moderne Koran-Druckerei der Stadt. Während einer Betriebsführung erfahren Sie Wissenswertes über die Produktion des heiligen Buches. Ihr Stadtführer kann Ihnen mehr über den Koran und den muslimischen Glauben erzählen, der das Leben in Saudi-Arabien bis heute prägt.
Ihre Stadtrundfahrt führt an den wichtigsten Moscheen vorbei, auch sehen Sie die Orte und den Berg Uhud, wo die muslimischen Truppen des Propheten gegen die feindlichen Streitkräfte aus Mekka kämpften. Halt an einem Berg und nach einem kurzen Treppenaufstieg haben Sie einen schönen Blick auf die heilige Stadt und ihre Umgebung.
Im Anschluss erwartet Sie eine lange Fahrt nach Al-’Ula, mit einem Stopp in Chaibar, einem Oasengebiet auf einem hoch gelegenen Lavaplateau. In der Zeit des Propheten Mohammed war die Oase hauptsächlich von Juden besiedelt, die hier Datteln, Wein, Gemüse und Getreide anbauten. Einige der wichtigsten Karawanenstraßen verliefen durch das Dorf, alte Festungen zeugen von seiner ehemaligen Bedeutung. Geschichtliche Bedeutung hat der Ort vor allem durch den Aufstand der hiesigen jüdischen Bevölkerung gegen Mohammed erhalten. Unternehmen Sie einen Spaziergang durch den alten Ort mit seinen Lehmhäusern, die von Archäologen restauriert werden.
Im Anschluss reisen Sie weiter nach Al-’Ula, sicherlich eine der interessantesten Regionen des Landes.
Sie übernachten in einem Wüstencamp inmitten der herrlichen Felslandschaft. Die Zimmer sind mit allem Komfort ausgestattet und verfügen auch über eigene Badezimmer sowie eine Klimaanlage. Abendessen im Camp.
Fahrt: 350 km/4 Stunden

4. Tag – Al-’Ula – Ausflüge Mada’in Saleh und Gharamil

Saudi-Arabien, Al Ula, Hegra, Mada'in Saleh

Der Magie der alten Felsengräber von Mada’in Saleh, auch Hegra genannt, in Al-’Ula kann man sich nicht entziehen. Bild: Ventus Reisen, Nadja Moussa

Heute steht ein Highlight Ihrer Reise auf dem Programm: Sie unternehmen einen Ausflug mit einer offenen Busgruppe und einem lokalen, Englisch sprechenden Guide (anderen Guides ist das Führen von Touristen hier untersagt) zur alten Nabatäer-Stadt Hegra (auf Arabisch Mada’in Saleh).

20 km nördlich der heutigen Stadt Al-’Ula befinden sich die Ruinen der einstigen Hauptstadt des Königreichs Dedan, das im 11. Jh. erblühte. Die Sandsteinlandschaft rund um Al-’Ula ist spektakulär. Sand und bizarre Steinformationen prägen das Bild auf dem Weg zum Besucherzentrum von Mada’in Saleh, von wo aus Sie mit Ihrem lokalen Guide zu einer ca. 2 – 3 stündigen Besichtigungstours starten.
Die Oase und Ruinenstadt Al-’Ula wird als die archäologische Schatzkammer Saudi-Arabiens bezeichnet. Sie war einst Knotenpunkt verschiedener antiker Handelswege. Sie besuchen die alte Hedschas-Bahnstation der deutschen Ingenieuren gebaute Bahn, die uu Beginn des 20. Jh. Damaskus mit Medina verband.

Sie erkunden Mada’in Saleh, auch Hegra genannt (UNESCO-Weltkulturerbe), das große Gebiet der nabatäischen Ruinen. Sie sind die eindruckvollsten vorislamischen Kulturdenkmäler Saudi-Arabiens und das Pendant zu den Felsgräber im jordanischen Petra. Das antike Al Hijr war die südliche Kapitale des nabatäischen Königreichs, das heute in Jordanien liegende Petra war die nördliche Hauptstadt.
In Mada’in Saleh (Hegra) gibt es über 130 Felsgräber mit dekorativen Fronten und Eingängen. Der größte zusammenhängende Komplex mit 23 Gräbern ist Quasr al Bint.
Im Anschluss erwartet Sie ein Ausflug in die atemberaubende Wüstenlandschaft mit einer Erkundung der lokalen Tier- und Pflanzenwelt. Weit verbreitet sind die Wildkatzen sowie Kamele. Weitaus seltener zu Gesicht bekommen wird man die arabische Oryz-Antilope.

Am Nachmittag besuchen Sie die Altstadt von Al-’Ula, die sich durch ihre Lehmziegel-Häuser auszeichnet. Fast alle der ca. 900 Häuser sind durch Gänge miteinander verbunden – ein Schutz vor Eindringlingen von außen. Von einem kleinen Hügel am Rande der Altstadt aus haben Sie einen guten Blick auf das Ensemble.

Weiterfahrt mit Halt und Besichtigung der zwei wunderschönen Gebiete Madachil und Gharamil. Das weite Madachil-Tal zeigt eine Märchenlandschaft, in der man die wahre Poesie der Wüste erleben kann. Ein besonderes Fotomotiv ist ein durch die Natur geformter Bogen, der durch Winderosion entstanden ist. Ein weiterer Höhepunkt ist das Wüstengebiet Gharamil, eine unendlich weite Landschaft; die unzähligen, einmaligen Formationen verführen phantasievoll in eine Mondlandschaft der besonderen Art. Die pyramidenförmigen Gesteinsfiguren sind aus Basalt und mit ein wenig Fantasie wird in jedem einzelnen Stein eine besondere Figur wach.
Fahrt: 60 km

5. Tag – Al-’Ula – Tagesausflüge Dadan, Khuraibah und Elefantenfelsen

Saudi-Arabien, Jungs

Ganz besonders beeindruckend sind die netten und weltoffenen Menschen. Bild: Ventus Reisen, Nadja Moussa

Auch die heutige Besichtigung unternehmen Sie mit einer offenen Busgruppe und einem lokalen, Englisch sprechenden Guide.
Ihr heutiger Halbtagesausflug bringt Sie nach Dadan, der ehemaligen Hauptstadt der Königreiche von Dadan (9. – 8. Jh. v. u. Z.) und Lihyan (5. – 2. Jh. v. u. Z.). Auch hier findet man die Spuren der Nabatäer. Aufgrund der Nähe zu den Weihrauch-Handelsrouten war Dadan aber schon vor der Ankunft der Nabatäer im 1. Jh. v. Chr. eine der am weitesten entwickelten Städte der arabischen Halbinsel. Nur ein Bruchteil des Gebietes ist bisher von Archäologen erforscht worden, gerade mal 4 % des Gebietes ist ausgegraben! Unter dem Sand der Wüste verbirgt sich sicherlich noch das ein oder andere orientalische Geheimnis.

Nach der Erkundung der Ruinen der alten Stadt begeben Sie sich zu den Gräbern, die wie in Hegra in den weichen Sandstein gehauen wurden. Hier können Sie sich in alle Ruhe umschauen, bevor Sie im Anschluss ca. 15 Minuten nach Jabal Ikmah fahren, eine atemberaubende Wüstenschlucht. An den Felswänden hat man zahlreiche Jahrtausende alte Petroglyphen und Felsmalereien gefunden, die von der bewegten Geschichte der Region zeugen.

Gegen Mittag laden wir Sie zu einem exklusiven Mittagessen in ein mitten in der Wüste gelegenes Luxus-Resort ein.
Hier werden Sie mit einer Auswahl der lokalen Köstlichenkeiten verwöhnt, größtenteils Erzeugnisse des Resorts selbst.
Genießen Sie das luxuriöse Ambiente auf der Sonnenterrasse direkt am Pool mit Blick in die eindrucksvolle Wüstenlandschaf im Habitas Al-’Ula Resort. Ein unvergessliches Erlebnis mit traumhaftem Blick in die Weite der bizarren Felslandschaften.

Auf der Rückfahrt erwartet Sie eine weitere Besonderheit. Man muss zunächst etwas genauer hinsehen, um sie zu entdecken. Mitten der Wüstenlandschaft befindet sich das größte komplett verspiegelte Gebäude der Welt, die Maraya Konzerthalle. Das Gebäude spiegelt die Landschaft wieder, in der es steht, als Erweiterung der Umgebung, und passt sich so harmonisch in dieses so widersprüchliche Umfeld ein.
Anschließend Fahrt zum monumentalen Elephant Rock, der sich rosafarben steil vor den Dünen erhebt. Bei einer Pause beobachten Sie in vollkommener Ruhe, wie die Sonne kupferrot hinter den Dünen versinkt, ein wahrhaft berauschender Anblick.

Bei Ihrer Ankunft zurück im Camp erwartet Sie schon ein köstliches BBQ über offenem Feuer, arabische Teppiche, süßer Tee, traditionelle Bekleidung – eine wohltuende Atmosphäre. Zu den Rhythmen arabischer Musik genießen Sie das vorzügliche Essen, ein unvergesslicher Abend.

6. Tag – Al-’Ula – Wadi Disah – Tabuk – Flug nach Riad

Nach dem Frühstück Fahrt Richtung Tabuk, unterwegs machen Sie einen Stopp am Wadi Disah, einem erstaunlich ruhigen, malerischen, 25 km langen Tal aus sandigen Flussbetten mit kühlen, schattigen Palmen, umgeben von hoch aufragenden Steilhängen aus rotem Sandstein, atemberaubenden Canyon-Gipfeln und gesäumt von sprudelnden Süßwasserbächen und einer Oase.
Die dramatischen Klippen beherbergen alte Höhlen, versteckte Gräber und beeindruckende jahrhundertealte Schriften und Kunstwerke von Menschen und Tierfiguren.

Weiterfahrt zum Flughafen von Tabuk und Flug nach Riad.
Riad ist die Hauptstadt des Königreichs mit heute über 6,5 Mio. Einwohnern. Tradition wird hier groß geschrieben, Männer im weißen Kaftan, der hier Thobe heißt, mit traditioneller Kopfbedeckung, der Kufia, und Frauen in schwarzer Abaja, meist mit Kopftuch (Hijab) oder gar, die Augen verdeckend, mit Niqab, bestimmen das Stadtbild. Doch es geht sichtbar auch um dicke SUVs, glitzerne Megamalls, Big Business, immer mehr Wolkenkratzer entstehen. Ein Spagat zwischen Tradition und Moderne.

7. Tag – Riad – Millionenstadt im Wandel

Wer die Stadt verlässt, findet sich schnell mitten in der Wüste wieder. Bild: Ventus Reisen, Nadja Moussa

Riad, 1735 als ummauerter Garten der Familie Al Saud entstanden, wurde ab Mitte des vorigen Jahrhunderts planmäßig als schachbrettartige Metropole geplant und gebaut. Lebten hier 1862 ganze 7.500 Einwohner, waren es 1960 schon 150.000 Menschen und 1980 bereits über 1,2 Mio. Bewohner.

Nach dem Frühstück fahren Sie in den nordwestlichen Vorort ad-Dir’aiya, 1446 gegründet, „Keimzelle“ des Wahhabismus und Heimat der Familie Al Saud. Die alte, von den Osmanen unter Ibrahim Pascha zerstörte und jetzt unbewohnte Siedlung aus niedrigen Lehmgebäuden liegt direkt am Wadi Hanifa; at-Turaif ist seit 2010 UNESCO-Weltkulturerbe, der einstige Palast von Sa’ud und der Qasr Nasr wurden restauriert, der alte Darisha-Turm ist noch mit am besten erhalten.

Auf der Fahrt sehen Sie den neuen King Abdullah Finance District, eines der größten und bedeutendsten Projekte in Saudi-Arabien mit dem Ziel, Riad als zentrale Finanzmetropole des Nahen Ostens zu etablieren.
Zurück in Riad besuchen Sie das moderne Nationalmuseum*, das in Farbe und Form an die Wüstenlandschaft um Riad erinnert und 1999 eröffnet wurde. Es zeigt die Geschichte Arabiens von den Anfängen bis heute. Auch der Murraba Palast*, der nach der hiesigen lokalen Tradition in den 1930er Jahren errichtet wurde und Wohnsitz von König Abdulaziz war, ist eine Besichtigung wert.
Riad verfügt über eine Vielzahl sehenswerter moderner Gebäude, so bspw. die Universität Princess Nora Bint Abdul Rahman (Vorbeifahrt) mit 5 Fakultäten und 18 Abteilungen die größte akademische Einrichtung für Frauen in Saudi-Arabien und der Welt.
Es geht zum im Zentrum gelegenen, modernen Einkaufsviertel von Riad, dem Kingdom Center. Der erste Wolkenkratzer Saudi-Arabiens, der im Jahr 2002 fertig gestellt wurde, beherbergt mit seinen 99 Stockwerken in seinem 302 m hohen Turm zahlreiche Kaufhäuser, Büros und ein 5-Sterne-Hotel. Von der Skybridge aus kann man einen grandiosen Eindruck über die ganze Stadt bekommt.

Im Anschluss sehen Sie das al-Masmak Fort, das einst Bestandteil der Stadtbefestigung war und heute ein Museum für Stadtgeschichte ist. Abends lohnt sich ein ausgiebiger Spaziergang im Boulevard Riyadh City*, einer der größten Erlebniszonen in der Hauptstadt mit eigenen Aktivitäten, Restaurants, Shops, Veranstaltungen.
* aktuell (2023) ist das Nationalmuseum und der Murraba Palast geschlossen, wir bieten anstelle dessen die abendliche Besichtigung des Boulevard Riyadh City

8. Tag – Rückflug ab Riad

Transfer zum Flughafen je nach Abflugzeit.

Nadja Moussa

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Nadja Moussa
030 – 397 49 294
nadja.moussa@ventus.com

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