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Reiseablauf

1. Tag – Anreise nach Tblissi

Herzlich Willkommen zu Ihrer Georgien- und Aserbaidschan-Reise! Ihre Reiseleitung empfängt Sie am Flughafen von Tbilissi und begleitet Sie auf der Fahrt zum Hotel.

2. Tag – Tbilissi

Ein Stadtrundgang leitet Ihre Kulturreise ein: Sie sehen die Altstadt Tbilissis, eine seltene Mischung von Orient und Okzident. Orientalische Märkte, Schwefelbäder, zahlreiche Kirchen und Holzhäuser mit aufwendig geschnitzten Balkonen machen die Hauptstadt Georgiens zu einer besonderen Attraktion.

Optional:
Besuchen Sie das Nationalmuseum und bestaunen Sie u. a. in der Schatzkammer zahlreiche Goldschmiede Arbeiten aus dem alten Kolchis, die Skulptur des berühmten „Goldenen Löwen“ und vieles mehr. (Eintritt ca. 12 Euro – nicht im Reisepreis enthalten.)

3. Tag – Tbilissi – Mzcheta – Kazbegi

Am Morgen fahren Sie zur alten Hauptstadt Georgiens, nach Mzcheta. Sie war weltliches und kirchliches Zentrum Ostgeorgiens und vom 4. Jh. v. Chr. – 5. Jh. n. Chr. dessen Hauptstadt. Hoch über Mzcheta liegt die Dshwari-Kirche. Die Fahrt hinauf lohnt sich: Genießen Sie den herrlichen Blick auf Mzcheta und besichtigen Sie anschließend die Kathedrale Sweti Zchoweli. Sie war die Hauskirche der Patriarchen und diente als Krönungs- und Grabkirche der ostgeorgischen Könige.

Nur wenige Minuten entfernt liegt die Samtrawo- Kirche (11. Jh.) und das ehemalige Nonnenkloster. Daneben befinden sich Grüfte aus dem 10. – 11. Jh. und Klosterbauten.

Sie setzen die Fahrt auf der Georgischen Heerstraße fort, deren Bau bereits im 1. Jh. v. Chr. begonnen wurde. Der nächste Stopp erfolgt in Ananuri, einem malerischen Dorf. Hier besichtigen Sie Burg und Kirche (1689 erbaut).
Die Fahrt führt vorbei an Wachtürmen, Ruinen, altertümlichen Festungen und Kirchen, an den grünen Gebirgshängen grasen Schafherden. Vorbei an Passanauri und Mleti beginnt die Serpentinenstrecke des Kreuzpasses. Nach 18 Kehren erreichen Sie Gudauri (2 157 m). Erleben Sie den wundervollen Blick auf die kaukasische Bergwelt und das Kaischuri-Tal mit der Aragwi-Schlucht. Sie fahren zum Kreuzpass, 2 395 m über dem Meer. Nach einer Pause geht es weiter zum Dorf Kazbegi. Lassen Sie sich das Abendessen schmecken.

4. Tag – Georgische Heerstraße

An der georgischen Heerstraße. Foto: Ventus Reisen, Nadja Moussa

Der Hausberg von Kazbegi ist der 5 033 m hohe Kasbek. Bei guter Sicht können Sie bis zum schneebedeckten Gipfel blicken.
Sie unternehmen eine ca. 1,5 – 2 stündige Wanderung und besichtigen die Zminda-Sameba-Kirche von Gergeti (14. Jh.) und den Glockenturm. Alternativ können Sie sich auch mit einem Geländewagen zur Kirche hinauf fahren lassen.

Weiter führt die Fahrt zur Darjal-Schlucht, eine gigantische Klamm im Norden Kzsbegis. Diese 12 km lange Fahrt zwischen Kazbegi und der Nordgrenze ist der landschaftlich spannendste Teil der Georgischen Heerstraße.
Rückfahrt nach Kazbegi und Abendessen.

5. Tag – Kazbegi – Juta – Kazbegi

Nach dem Frühstück fahren Sie in das Dorf Juta, welches 2 200 m über dem Meeresspiegel liegt. Dort starten Sie Ihre Wanderung durch wunderschöne Landschaften in Richtung des Chauchi Passes (8 km, ca. 3,5 – 4 Stunden, mittelschwer).

Unterwegs können Sie eine Kaffeepause in einer Pension machen und dabei wunderschöne Aussichten genießen bevor Sie Ihre Wanderung durch das Sno-Tal fortsetzen.

Den Abend gestalten Sie ganz nach Ihren Wünschen.

6. Tag – Kazbegi – Gori – Uplisziche – Kutaissi

Fahrt nach Kutaissi. Erster Halt erfolgt in Gori. Die Hauptstadt der Region Schida Kartli im östlichen Georgien ist als Geburtsstadt Josef Stalins bekannt und eine der wichtigsten Städte des Landes. Während der Regierungszeit Königs David IV. (11. Jh.) erlebte die Stadt eine Blütezeit. Hier sehen Sie das Geburtshaus Stalins von außen.

Nächste Station ist die Höhlenstadt Uplisziche. Schwelgen Sie bei einem Rundgang in der Vergangenheit dieser einstigen Hochburg des Handels an der Seidenstraße. Ihre ältesten noch erhaltenen Bauten datieren auf das 2. – 3. Jh. n. Chr. Noch heute kann man sich das einst geschäftige und bunte Treiben durch vorbeiziehende Karawanen bildlich vorstellen. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi.

7. Tag – Martvili Canyon – Okatse Canyon

Heute entdecken Sie beeindruckende Natursehenswürdigkeiten Georgiens. Zuerst besuchen Sie das Martvili Kloster aus dem 6. – 7. Jh. Die Wandmalerei, die nur teilweise behalten ist, stammt aus dem 14. – 17. Jh.

Danach fahren und besuchen Sie den Martvili Canyon. Der 700 m lange Rundwanderweg beginnt beim Besucherzentrum und führt durch den historischen Gehweg von Dadiani. Es gibt 2 Brücken, 3 Aussichtsplattformen und eine historische 30-stufige Treppe.

Danach ist eine Bootsfahrt auf dem Aba-sha-Fluss geplant. Die Schlucht ist zu beiden Seiten von bis zu 40 Meter hohen Felsen gesäumt und bildet Wasserfälle und Kaskaden.

Danach besuchen Sie den Okatse Canyon. Sie wandern durch den Dadiani Wald Park ca. 2 km, um die Hängebrücke von der Okatse Schlucht zu erreichen. Die gesamte Länge der Brücke beträgt ungefähr 780 m. Übernachtung in Kutaissi.

8. Tag – Kutaissi – Tbilissi

Bei einem Spaziergang lernen Sie die reizvolle Altstadt des bereits 3 500 Jahre alten Ortes kennen und besichtigen die Bagrati-Kathedrale, die wie ein Relikt vergangener Zeit über der Stadt thront. Ca. 15 km entfernt befindet sich der Gelati-Komplex, einstmals Zentrum des kulturellen und spirituellen Lebens. Das Ensemble ist als UNESCO-Weltkulturerbe geschützt und besteht aus der Kathedrale der Gottesmutter (11. Jh.), den Kirchen des Heiligen Georg (12. Jh.) und des Heiligen Nikolaus (13., 14. Jh.), dem Glockenturms (13. Jh.) und der Akademie. Am späten Nachmittag erreichen Sie Tbilissi.

9. Tag – Tbilissi – David-Garedscha-Kloster – Sighnaghi (ca. 220 km)

Ihr erstes Ziel ist das Höhlenkloster David Garedscha. Besuch David’s Lavra Kloster.

Weiter fahren Sie nach Sighnaghi, auf dem Weg dorthin besichtigen Sie das Kloster der heiligen Nino in Bodbe. In Sighnaghi erwartet Sie ein Spaziergang auf den Kopfsteinpflasterstraßen und Besichtigung der Stadtmauer. Lassen Sie sich von einem atemberaubenden Blick über das berühmte Alazani-Tal und den Kaukasus faszinieren. Abendessen.

10. Tag – Sighnaghi – Sheki (Aserbaidschan)

Heute passieren Sie die Grenze zwischen Georgien und Aserbaidschan, wo Sie Reiseleiter und Fahrzeug wechseln. Sie erreichen das georgische Grenzstädtchen Lagodekhi und bald darauf Zagatala, inmitten herrlicher Natur gelegen.

Eine wunderschöne alte Nussbaum-Allee führt von Zagatala nach Sheki, am Südhang des Großen Kaukasus.

Bis heute erhalten geblieben sind die berühmten Karawansereien aus dem 18. Jh., der einzigartige Palast der Khane von Sheki und das Gilahli-Minarett. Abendessen.

11. Tag – Sheki – Shamakhi – Baku

Nach langer Fahrt durch Wälder und Felder erwartet Sie die Stadt Shamakhi, einst Hauptstadt des mächtigen islamischen Fürstentums Shirvan. Sie sehen das Mausoleum des Herrschers Yeddi Gumbaz (Sieben Kuppeln) und die restaurierte Freitags-Moschee (10. Jh.). Am späten Abend erreichen Sie Baku, die Hauptstadt Aserbaidschans. Abendessen.

12. Tag – Baku

Der heutige Tag steht Ihnen für Besichtigungen in der Hafenstadt am Kaspischen Meer zur Verfügung. Schlendern Sie durch die schmalen Gässchen der Altstadt Icheri Shere. Die erhaltenen Denkmäler lassen die ehemalige Herrlichkeit erahnen.

Den mittelalterlichen Stadtteil umschließt eine hohe Stadtmauer (12. Jh.). Auffällig ist ein altertümliches Bauwerk von ungewöhnlicher Form, ein Verteidigungsturm, Jungfrauenturm genannt. Am Fuße dieses Turmes sehen Sie freigelegte Bauwerke aus dem 11. Jh. – Karawansereien, Moscheen, Bäder und Festungstürme.

Der Palastkomplex Shirvan-Shah aus dem 13.- 16. Jh. erstreckt sich mit mehreren Höfen über drei Ebenen. Besonders eindrucksvoll ist der Palast der Diwan-Khane. Versäumen Sie nicht den Besuch des aserbaidschanischen Teppichmuseums.

13. Tag – Ausflug Gobustan – Absheron

Sie fahren entlang der Küste des Kaspischen Meeres in die Vulkanwüste südlich von Baku. Hier in Gobustan kann man erstaunliche Zeugnisse der Vergangenheit finden. Es gibt Tausende von Felsmalereien aus der frühen Steinzeit, die Jagdszenen, Tiere, Menschen und Schiffe sowie Graffitis von Alexander dem Großen und römischen Legionären darstellen. Es ist ein archäologisches Reservat und ein Freilichtmuseum im Südosten des Großen Kaukasus, 60 km von Baku entfernt. Gobustan ist in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen.

Am Nachmittag geht es in östlicher Richtung weiter hinein auf die Halbinsel Absheron. Sie stoppen am ehemaligen zoroastrischen Tempel Atashgah, dessen heutige Form auf einem Hindu-Heiligtum im 17./18. Jh. gründet. Als ab 1883 in der Nähe Ölförderanlagen in Betrieb genommen wurden, wurde die Anlage aufgegeben. Heute dient sie als Museum über den Zoroastrismus. Sie sehen auch die Festungsanlage, die im Mittelalter einen Teil des Verteidigungssystems der Insel darstellte und die Moschee in Amirjan. Ein ungewöhnlicher Anblick ist das natürlich brennende Erdfeuer am Hügel Yanar Dag.

14. Tag – Heimreise

Ihre Georgien- und Aserbaidschan-Reise ist zu Ende. Sie werden zum Flughafen gebracht. Rückflug nach Deutschland.

Carolin Göttsche

Ihre Expertin für diese Reise

Carolin Göttsche
030 – 391 00 333
carolin.goettsche@ventus.com

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