Uganda Reisen
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Uganda beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Vielfalt – von einer faszinierenden Tierwelt über stille Seeufer bis hin zu dichten Regenwäldern. In Uganda können Sie Schimpansen und Berggorillas in freier Wildbahn beobachten und auf einer Safari die „Big Five“ erleben.
Doch nicht nur die reiche Tierwelt und die beeindruckenden Landschaften prägen Ihren Urlaub in Uganda. Besonders die freundlichen und offenen Menschen, ihr herzliches Lächeln und ihre gelebte Gastfreundschaft machen eine Reise nach Uganda zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Erleben Sie spektakuläre Landschaften und ein vielfältiges kulturelles Erbe in dieser ostafrikanischen Perle. Entdecken Sie die schneebedeckten Gipfel der Rwenzori-Berge bei einer Wanderung, erleben Sie die mächtigen Stromschnellen des Nils vom Boot aus oder wandern Sie durch nebelverhangene Regenwälder auf der Suche nach Berggorillas – Ihre Individualreise nach Uganda wird garantiert unvergesslich.
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Eindrücke einer Uganda Reise unserer Geschäftsführerin Nadja Moussa finden Sie bei Flickr: https://flic.kr/s/aHBqjCALV9
Unsere Geschäftsführerin Nadja Moussa hat Uganda bereist und berichtet von ihren Erlebnissen.
Sie wünschen. Wir planen. Sie reisen.
Willkommen in Uganda, der Perle Afrikas – ein Land, in dem spektakuläre Landschaften und eine reiche Tierwelt zu einem unvergesslichen Abenteuer verschmelzen! Uganda ist ein atemberaubend vielfältiges Land, berühmt für seine abwechslungsreichen Landschaften, aber vor allem auch für seine eindrucksvolle Tierwelt und seine herzliche Gastfreundschaft. Zu seinen Naturschätzen gehören die bis zu 5.000 Meter hohen, majestätischen Rwenzori-Berge, der riesige Viktoriasee, die Quelle des Nils sowie die saftig grün leuchtenden Urwälder, in denen man einzigartige Tierarten hautnah erleben kann.
Uganda ist ein Hotspot der Biodiversität und ist berühmt für seine Berggorillas und Schimpansen, Afrikas „Big Seven“ und über 1.000 Vogelarten. In kaum einem anderen Land kommt man den Tieren so nah! Die Begegnung mit einer Berggorilla-Familie ist ein unvergessliches Erlebnis.
Kulturell beeindruckt Uganda mit über 56 ethnischen Gruppen, jede mit eigenen Traditionen und Sprachen. Und überall wird mit herzlich und mit einem offenen Lächeln empfangen. Wer in Uganda zu Gast ist, darf bei einem Besuch nicht gehen, ohne etwas getrunken oder gegessen zu haben. Gelebte Gastfreundschaft, die selbst in der einfachsten Hütte eine Selbstverständlichkeit ist.
Das fruchtbare Land strotzt nur so vor saftigen, süßen Früchten und frischem Gemüse, hier wird Tee und Kaffee angebaut und natürlich die verschiedensten Formen von Bananen, die hier einfach zu jedem Essen gehören.
Mit seiner unberührten Wildnis, seinem tief verwurzelten kulturellen Erbe und seinen abwechslungsreichen Naturlandschaften bietet ein Uganda Urlaub eine faszinierende Vielfalt-
Ob beim Gorilla- oder Schimpansen-Trecking, ob bei Wildtier-Safaris oder beim Bergwandern, ob beim Wildwasser-Rafting & Kajakfahren oder bei einer gemütlichen Bootstour auf dem Nil: Eine Uganda Reise bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für jeden Urlaubwunsch.
Planen Sie jetzt mit Ventus Reisen Ihre Privatreise nach Uganda! Auf der Internetseite des ugandischen Tourismusbüros finden Sie zahlreiche Informationen und Tipps für Ihre nächste Uganda Reise: www.visituganda.com.
Einen Reisebericht unserer Geschäftsführerin Nadja Moussa finden Sie hier.
Nationalparks/Naturschutzgebiete
Die Nationalparks Ugandas sind weit mehr als geschützte Gebiete: Sie sind lebendige Oasen der Artenvielfalt, die die atemberaubende Natur und die vielfältigen Ökosysteme des Landes präsentieren.
Von den nebelverhangenen Gipfeln des Bwindi Impenetrable Nationalparks, Heimat der majestätischen Berggorillas, bis zu den weiten Savannen des Murchison Falls Nationalparks, wo der mächtige Nil über imposante Wasserfälle rauscht – jeder Park hält einzigartige Erlebnisse bereit, die darauf warten, entdeckt zu werden. Uganda ist ein Paradies für Tierfreunde, Vogelbeobachter und Naturliebhaber, mit einer beeindruckenden Vielfalt an Tieren, darunter Elefanten, Löwen, Nashörner, Nilpferde, Zebras, Giraffen, Leoparden, Büffel, Gorillas, Schimpansen und unzählige weitere Wildtier- und Vogelarten.
Jeder Nationalpark bietet andere Highlights und da die kleineren Naturreservate oft weniger besucht sind, bieten sie ein intensives, persönliches Naturerlebnis abseits des Massentourismus. Tauchen Sie während einer Individualreise durch Uganda mit Ihrem persönlichen Reiseführer ein in das wilde Herz Afrikas!
Bwindi Impenetrable Nationalpark
Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Südwesten Ugandas und bietet mit seiner dichten Vegetation das Gefühl eines „echten afrikanischen Dschungels“. Besucher erkunden den Park auf schattigen Waldwegen zusammen mit einem Führer. Der Park beheimatet rund 120 verschiedene Säugetierarten, darunter natürlich die berühmten Berggorillas, die für viele der Hauptgrund für einen Besuch sind. Zudem lassen sich Schimpansen, andere Primaten, Elefanten, Waldschweine und verschiedene Fledermausarten beobachten. Die Vogelwelt umfasst 346 Arten, und außerdem gibt es rund 200 Schmetterlingsarten.
Ruwenzori Nationalpark
Der Ruwenzori Nationalpark, bekannt für die sogenannten „Mondberge“, gehört zum UNESCO-Welterbe. Im Park gibt es gut ausgebaute Wanderwege, auf denen Sie die einzigartige Landschaft entdecken können. Berg- und Klettertouren bieten besondere Herausforderungen, mit Strecken für sowohl erfahrene als auch weniger geübte Kletterer. Die besten Zeiten zum Bergsteigen sind von Mitte Dezember bis Ende März sowie von Anfang Juni bis Mitte August. Tierfreunde können hier Goldkatzen, Waldschweine, Sitatungas, die seltenen Ruwenzori-Colobus-Affen und gelegentlich auch Elefanten beobachten.
Murchison Falls Nationalpark
Der Murchison Falls Nationalpark ist der größte Nationalpark Ugandas. Die beeindruckenden Wasserfälle des Nils lassen sich am besten bei einer Bootstour erkunden. Dabei können Sie zahlreiche Tierarten entdecken, darunter Elefanten, Flusspferde, Wasserbüffel, Löwen, Giraffen, Zebras, Krokodile, verschiedene Antilopenarten und zahlreiche Vögel.
Queen-Elizabeth-Nationalpark
Der Queen-Elizabeth-Nationalpark liegt im Südwesten Ugandas und ist der zweitgrößte Nationalpark des Landes. Hier treffen unterschiedliche Ökosysteme aufeinander – von Kraterseen über tropische Mischwälder bis hin zu Savannen und Sümpfen – in denen zahlreiche Tierarten leben, darunter Flamingos, Flusspferde, Büffel, Elefanten und rund 500 Vogelarten. Der Park lässt sich zu Fuß, bei Game Drives oder auf Bootstouren erkunden.
Währung
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Landeswährung ist der Uganda Schilling (UGX) ( 1 EUR = 4.125 Schilling (Stand November 2025).
Ein Umtausch von Euro in die Landeswährung ist am internationalen Flughafen Entebbe, in Kampala sowie in größeren Städten möglich. US-Dollar werden landesweit nur akzeptiert oder gewechselt, wenn es sich um neue Scheine ab dem Jahr 2006 handelt.
Reiseschecks werden nur selten angenommen und dann meist zu ungünstigen Kursen gewechselt.
Kreditkarten werden vor allem von Fluggesellschaften sowie in Hotels und touristischen Unterkünften der gehobenen Kategorie akzeptiert. Bargeld kann an Geldautomaten verschiedener Banken mit einer Visa-Karte abgehoben werden. An den Geldautomaten der Stanbic Bank und einiger weiterer Banken ist dies teilweise auch mit Debitkarten (Girocard mit Maestro) möglich. Diese Möglichkeit steht jedoch nicht überall zur Verfügung. Der Tageshöchstbetrag für Abhebungen mit Kredit- oder Debitkarten liegt zwischen 500.000 und 3.000.000 UGX.
Reisenden wird geraten, vor anstehenden Auslandsreisen ihr Geldinstitut zu kontaktieren, um sich über mögliche Einschränkungen bei der Bezahlung/Bargeldabhebung sowie alternative Geldversorgungsmöglichkeiten im Zielland zu informieren.
Reisedokumente
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Uganda einen Reisepass, bzw. vorläufigen Reisepass und ein Visum.
Reisedokumente müssen im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.
Reisende sollten ihren Pass oder eine Passkopie während des Aufenthalts stets mit sich führen.
Eine Gelbfieberimpfung muss bei Einreise nachgewiesen werden. Die Gelbfieberimpfung muss mindestens 10 Tage vor Einreise erfolgt sein, um bei der Einreise gültig zu sein). Für die Visumerteilung wird ein Gelbfieberimpfnachweis benötigt, in dem eine lebenslange Gültigkeit explizit bestätigt wird.
Das Visum kann ausschließlich online über das Uganda E-Immigration System beantragt werden.
Dabei sind eingescannte Passkopien, Passbilder, Gelbfieberimpfungsnachweis und gegebenenfalls andere Nachweise hochzuladen.
Die Visumsgebühr hängt von der Art des Visums ab und wird im Antragsverfahren angezeigt. Ein Touristenvisum kostet derzeit 50 USD, die Gebühr muss vorab online bezahlt werden. Nach Überprüfung des Antrags erhalten Reisende einen „approval letter“ per E-Mail.
Das eigentliche Visum wird bei Vorlage von Pass, Originaldokumenten und „approval letter“ bei Einreise erteilt.
Generell empfehlen wir Ihnen, alle wichtigen Unterlagen zur Reise nicht nur in digitaler Form, sondern sicherheitshalber auch als Ausdruck auf Papier mitzunehmen.
Vergessen Sie nicht Ihren Reisepass, Ihre Visaunterlagen, Notfalltelefonnummern, Krankenversicherungsunterlagen, Ihren Impfausweis und eine Kopie des Reisepasses (an einem andern Ort als ihren Pass aufzubewahren).
Einreise/Einfuhrbestimmungen/Zoll
Devisen können in beliebiger Höhe nach Uganda eingeführt werden, eine Deklaration ist nicht erforderlich.
Die Einfuhr von Waffen und Drogen jeglicher Art ist streng verboten. Eine Flasche Alkohol oder Wein darf zollfrei mitgeführt werden.
Wertvolle elektronische Geräte sollten bei der Einreise deklariert werden, wenn deren Umfang das übliche Reisegepäck deutlich überschreitet. Pornografisches Material darf nicht eingeführt werden.
Bitte beachten Sie auch die geltenden Artenschutzbestimmungen und bringen Sie keine exotischen Souvenirs mit. Produkte tierischen Ursprungs unterliegen sehr strengen Ausfuhrregeln und werden bei der Ausreise in der Regel vom Zoll beschlagnahmt. Empfehlenswert sind stattdessen Souvenirs wie Holzschnitzereien, Musikinstrumente oder handgewebte Textilien, die z. B. im National Theatre Art & Craft Market (Dewington Road, Kampala) erhältlich sind.
Die Einfuhr von bestimmten (auch verschriebenen/ verschreibungspflichtigen) Medikamenten kann Auflagen unterliegen bzw. gänzlich verboten sein. Dies gilt insbesondere für Opiate, Schmerzmittel und Psychopharmaka. Listen möglicherweise verbotener Substanzen sind über die Webseite des International Narcotics Control Board oder die jeweiligen lokalen Behörden abrufbar. Reisenden, die solche Medikamente mitnehmen, wird grundsätzlich geraten, eine mehrsprachige ärztliche Bescheinigung mitzuführen, die Angaben zu Einzel- und Tagesdosierungen sowie den Wirkstoffnamen des Präparats enthält.
Infrastruktur/Verkehr/Flüge
In Uganda herrscht Linksverkehr. In den letzten Jahren wurde erheblich in den Ausbau des Straßennetzes investiert, sodass inzwischen viele Straßen gut geteert sind. Dennoch sind Schotterpisten mit Schlaglöchern und Bodenwellen weiterhin verbreitet, weshalb ein 4×4-Allradfahrzeug unbedingt empfehlenswert ist.
Am Flughafen wurden die Sicherheitskontrollen verschärft, was zu längeren Wartezeiten führen kann. Motorradtaxis („Boda Bodas“) und öffentliche Minibusse, die sogenannten „Uganda Taxis“, entsprechen meist nicht den westlichen Sicherheitsstandards und bergen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.
Rechtliche Besonderheiten / LGBTIQ
Drogendelikte werden in Uganda bereits bei geringfügigen Verstößen streng bestraft. Das Fotografieren von militärischen oder sicherheitsrelevanten Einrichtungen, wie Flughäfen, Brücken oder Regierungsgebäuden, ist verboten. Dies gilt unter anderem auch für den Owen Falls Damm an der Quelle des Nils. Im Allgemeinen gilt zusätzlich, dass Personen vor der Aufnahme um ihre Erlaubnis gefragt werden sollten.
Alkohol darf zwar konsumiert werden, jedoch nur in entsprechenden Lokalen und nicht auf der Straße. Das Rauchen von Zigaretten oder E-Zigaretten ist an öffentlichen Orten verboten. Reisende werden angehalten, ausgewiesene Bereiche aufzusuchen, in denen kein Rauchverbot besteht.
Das Tragen von Tarnkleidung in der Öffentlichkeit sollte vermieden werden.
Die Einfuhr von (Foto-)Drohnen ist unabhängig von deren Größe nur nach vorheriger Genehmigung durch das ugandische Verteidigungsministerium erlaubt. Vor Verlassen des Flughafens wird das Reisegepäck kontrolliert, und Drohnen können gegebenenfalls konfisziert werden.
Gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen sind in Uganda seit der Kolonialzeit strafbar. Zwar kam es seit der Unabhängigkeit des Landes bislang nicht zu gerichtlichen Verurteilungen auf Grundlage dieser Gesetze, doch mit dem 2023 beschlossenen Gesetz gegen Homosexualität können sich die Konsequenzen deutlich verschärfen – bei besonders schweren Delikten ist sogar die Todesstrafe vorgesehen. Unabhängig von der Gesetzeslage werden queere Menschen häufig öffentlich angefeindet, da homosexuelle Handlungen in allen gesellschaftlichen Schichten stark tabuisiert sind. Dies betrifft auch den öffentlichen Austausch von Zärtlichkeiten unter Heterosexuellen. Daher ist zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit dringend empfohlen.
Zeitunterschied
Die Zeitverschiebung in Uganda beträgt während der europäischen Winterzeit plus 2 Stunden, d. h. wenn es in Frankfurt 12 Uhr ist, ist es in Entebbe 14 Uhr. Während der Sommerzeit ergibt sich nur eine Zeitverschiebung von 1 Stunde.
Sprache
Die offizielle Amtssprache in Uganda ist Englisch. An afrikanischen Sprachen werden Swahili und Luganda gesprochen. Darüber hinaus gibt es aber noch mindestens 56 weitere Dialekte, die von verschiedenen Bevölkerungsgruppen gesprochen werden.
Sicherheit / Innenpolitische Lage
Uganda hat in seiner jüngeren Geschichte bewegte Zeiten erlebt, die besonders während der Diktatur von Idi Amin in den 1970er Jahren dunkle Kapitel aufzeigten. Auch das nachfolgende Regime unter Milton Obote war von schweren Menschenrechtsverletzungen und der Verfolgung bestimmter Bevölkerungsgruppen geprägt. In den letzten Jahren hat sich die politische Lage jedoch deutlich stabilisiert, und die Sicherheit im Land hat sich kontinuierlich verbessert.
Unruhen in der Demokratischen Republik Kongo und im Südsudan wirken sich gelegentlich auf angrenzende Gebiete Ugandas aus, jedoch versucht das Land mit verstärkter Polizeipräsenz in diesen Regionen für Sicherheit im Land zu sorgen.
In Kampala kommt es immer wieder zu Raubüberfällen durch Motorradtaxi-Fahrer, bei denen versucht wird, Handtaschen oder Rucksäcke von Fußgängern im Vorbeifahren zu entwenden.
Verzichten Sie nach Einbruch der Dunkelheit auf Spaziergänge, insbesondere abseits der Hauptstraßen im Zentrum Kampalas. Halten Sie Ihr Mobiltelefon nicht in der Hand und tragen Sie Ihre Tasche stets auf der straßenabgewandten Seite.
Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf; speichern Sie ggf. elektronische Kopien/Fotos.
Geben Sie bargeldlosen Zahlungen den Vorzug und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen oder auffälligen Schmuck mit.
Foto/Video
Es ist ratsam, Einheimische nur mit deren ausdrücklicher Erlaubnis zu fotografieren. Beim Fotografieren in Uganda sollte die natürliche Umgebung sowie die Tierwelt stets respektiert werden. Halten Sie ausreichend Abstand zu den Tieren und achten Sie darauf, den Lautlos-Modus Ihrer Kamera zu verwenden. Verzichten Sie auf den Einsatz von Blitzlicht, da dies Tiere erschrecken oder stören könnte.
Trinkgelder
Trinkgeld ist in Uganda nicht zwingend erforderlich, aber eine gute Möglichkeit, Wertschätzung zu zeigen. Üblich sind etwa 10 % in Restaurants, während man für Safari-Guides und Fahrer-Guides zwischen $5 und $10 pro Person und Tag gibt. In Hotels sind $1 bis $2 pro Tag für das Zimmerpersonal und Gepäckträger üblich, Trinkgel-der für andere Dienstleistungen liegen oft bei 10 %.
Stromspannung/Adapter
Die Stromversorgung in Uganda erfolgt mit 240 Volt Wechselstrom. Am gebräuchlichsten sind dreipolige Flachstecker nach britischem Standard (Typ GB). Es wird empfohlen, einen entsprechenden Adapter mitzunehmen. Informationen finden Sie hier: https://www.welt-steckdosen.de/
Aufgrund häufiger Spannungsschwankungen und gelegentlicher Stromausfälle ist es ratsam, vorsorglich eine Taschenlampe einzupacken.
Telefon/Internet
In den meisten Resorts ist ein kabelloser Internetzugang (WiFi) verfügbar, meist in den Gemeinschaftsbereichen. Die Verbindung ist häufig nicht stark genug, um zuverlässig vom eigenen Zimmer aus zu surfen.
Alternativ besteht die Möglichkeit, eine Prepaid-SIM-Karte zu erwerben. Diese sind direkt nach der Passkontrolle am Flughafen oder in nahegelegenen Mobilfunkgeschäften wie MTN, Airtel oder Lyca Mobile auf dem Weg vom Entebbe International Airport erhältlich.
Die Mobilfunkabdeckung ist in vielen Regionen, einschließlich der Nationalparks, sehr gut. Für Anrufe aus Deutschland nach Uganda muss die Vorwahl 00255 gewählt werden. Für Anrufe aus Uganda nach Deutschland wird die Vorwahl 0049 verwendet, wobei die führende „0“ der deutschen Ortsvorwahl entfällt.
Essen und Trinken
Die landestypische Küche Ugandas ist überwiegend schlicht gehalten. Die Gerichte bestehen vorwiegend aus Gemüse, Früchten, Reis und Maismehl, ergänzt durch Fleisch oder Fisch, insbesondere in der Nähe des Victoriasees. Typische Speisen sind „matoke“ (Kochbananen mit Gemüse) sowie „ugali“ bzw. „posho“ (Maisbrei). Durch den Einfluss der indischen Küche stehen in Restaurants und Hotels oft auch sehr schmackhafte (auch vegetarische) Currys auf dem Speiseplan. In den größeren Orten gibt es Restaurants, die auch internationale Gerichte anbieten.
Beim Essen und Trinken sollte unbedingt auf Hygiene geachtet werden, um Darmerkrankungen und Durchfall zu vermeiden. Frische Früchte sind zwar weit verbreitet, sollten jedoch stets gründlich gewaschen und geschält werden. Generell empfiehlt es sich, nur warme und vollständig durchgegarte Speisen zu konsumieren und auf Milch und Milchprodukte zu verzichten, da diese meist nicht pasteurisiert sind.
Softdrinks, Tee, Bier und Wein sind im ganzen Land erhältlich. Das Leitungswasser entspricht häufig nicht den hygienischen Standards, daher sollte Trinkwasser besser in abgefüllten Flaschen gekauft werden.
Natur und Klima/Reisezeit
Uganda befindet sich in einer seismisch aktiven Zone, sodass sowohl Erdbeben als auch vulkanische Aktivitäten auftreten können.
Das Klima Ugandas ist tropisch und wird durch die Lage am Äquator sowie die unterschiedlichen Höhenlagen des Landes geprägt. Es gibt zwei Regenzeiten, die von März bis Mai und von Oktober bis November dauern. In diesen Perioden kommt es besonders in den südlichen und westlichen Regionen sowie in den Berggebieten zu stärkeren Niederschlägen. Überschwemmungen und Erdrutsche können dabei regelmäßig zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen.
Die beiden Trockenzeiten erstrecken sich von Dezember bis Februar sowie von Juni bis August. In diesen Monaten ist es überwiegend trocken, vereinzelte Schauer sind jedoch möglich. Regionale Unterschiede im Klima sind deutlich: Der Norden Ugandas ist trockener, während der Süden und die Seeuferregionen feuchter sind. Bergregionen erhalten das ganze Jahr über Niederschläge, besonders während der Regenperioden.
Die Temperaturen sind das gesamte Jahr über relativ mild und liegen im Durchschnitt zwischen 21°C und 25°C. In tieferen Lagen, wie etwa in Entebbe, ist es etwas wärmer, während es in höheren Gebieten, wie im Ruwenzori-Gebirge, kühler ist.
Die beste Reisezeit für Uganda liegt in den Trockenperioden von Juni bis September sowie von Dezember bis Februar, da das Wetter dann besonders angenehm ist und die Bedingungen für Safaris und Gorilla-Treckings optimal sind. Besonders trocken sind die Monate Juni, Juli, Januar und Februar. Diese Phasen eignen sich besonders gut für Gorilla-Treckings, da die Tiere durch ihre aktive Nahrungssuche leichter zu beobachten sind. Gleiches gilt für die Savannengebiete, in denen sich die Tiere zuverlässig an den wenigen Wasserlöchern versammeln.
Die Regenzeiten haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Monate März bis Mai sowie September bis November sind besonders nass und feucht. Der Regen lässt die Savannenlandschaften aufblühen, und es lassen sich viele Tierbeobachtungen machen, einschließlich neugeborener Jungtiere.
Die Hauptsaison in Uganda fällt auf die Monate Juni bis September, in denen der Tourismus zunimmt und Permits für Gorilla-Treckings frühzeitig beantragt werden sollten. Uganda ist jedoch kein Land des Massentourismus, sodass Überfüllung in den Nationalparks in der Regel nicht zu erwarten ist. In der Hochsaison kann es jedoch vorkommen, dass keine Permits für Gorilla-Treckings mehr verfügbar sind.
Kleidung/Reisegepäck
Für Reisen nach Uganda sind Sporttaschen, Rucksäcke oder weiche Kleinkoffer empfehlenswert, da Hartschalenkoffer weniger geeignet sind. Bei Überlandfahrten kann das Gepäck stark einstauben, daher ist es sinnvoll, die Gepäckstücke zusätzlich in einem Müllbeutel zu schützen. Nehmen Sie für die Trecking-Touren einen Tagesrucksack mit.
Die Kleidung für Trecking-Touren und Safaris sollte funktional, leicht zu verstauen und in gedeckten Farben (Beige, Khaki, Braun) gehalten sein, da grelle Farben oft mehr Insekten anziehen. Für die Gorilla- und Schimpansen-Trecking-Touren sollten leuchtende Farben und Rottöne vermieden werden. Die Kleidung sollte im Allgemeinen leicht, atmungsaktiv, praktisch und vor allem bequem sein. Es ist auch wichtig, dass die Kleidung, die Sie tragen, nicht viel Geräusche verursacht, da dies einige der scheuereren Wildtiere stören könnte. Für Wanderungen sind lange Hosen und langärmlige Oberteile ratsam, ebenso wie ein wärmerer Pullover für kühlere Abendstunden. Regenjacke mit Kapuze, Regenhose und feste, möglichst knöchelhohe Treckingschuhe sind unerlässlich, um auf den teils rutschigen Wegen sicheren Halt zu haben.
Wenn Sie zu den Murchison-Wasserfällen reisen, der Heimat der gefürchteten Tutsi-Fliege, sollten Sie keine schwarze oder dunkelblaue Kleidung tragen, da diese von dunkleren Farben angezogen wird.
Hosen sind Shorts vorzuziehen, da sie vor Sonne, Insekten und anderen Naturelementen schützen. Shorts und Röcke können zwar auf Safaris getragen werden, sollten jedoch knielang oder länger sein. Selbst in Städten ist besonders enge oder freizügige Kleidung unangemessen, in ländlichen Gebieten erst recht. Hemden sollten aus Baumwolle oder einem anderen leichten Material bestehen und können lang- oder kurzärmelig sein. Wir empfehlen Hemden mit verstellbaren Ärmeln, die Sie tagsüber hochknöpfen/hochkrempeln und nachts, wenn es kühler wird, wieder herunterlassen können. Bitte verzichten Sie auf Tank-Tops, vor allem in ländlicheren Gegenden Ugandas sind diese unangemessen. Die Kleiderordnung in den Lodges ist sehr locker. Nachts kann es sehr kühl werden, und sogar morgens kann es frisch sein. Es ist sehr wichtig, eine Safarijacke, einen dicken Pullover oder eine Fleecejacke mitzubringen.
Da die Unterkünfte oft einfach ausgestattet sind, sind Badeschuhe empfehlenswert. Denken Sie auch an ausreichenden Mückenschutz sowie leichte Handschuhe zum Schutz vor Dornen beim Gorilla-Trecking oder Bergwandern. Ergänzend sollten Sonnenbrille, Sonnenschutz, Kopfbedeckung und eine Taschenlampe für die Wildniscamps nicht fehlen. Ein Fernglas ist für Tierbeobachtungen äußerst nützlich.
Gorilla Trecking / Permits
Gorilla-Trekking in Uganda ist eines der bewegendsten und unglaublichsten Erlebnisse, die Afrika zu bieten hat. Sie brechen in der Regel sehr früh auf und erhalten ein Lunch. Die Dauer des gesamten Trekkings hängt vom Wetter und dem Aufenthaltsort der Gorillas ab und kann zwischen einer halben Stunde und sechs Stunden betragen. Die Aufenthaltszeit bei den Gorillas ist auf maximal eine Stunde beschränkt Das Wandern durch den dichten Wald und das Bahnen eines Weges durch das dichte Gestrüpp mit einer Machete kann körperlich anstrengend sein. Eine relativ gute körperliche Verfassung und Fitness ist daher Voraussetzung. Da sich die Gorilla-Familien in unterschiedlich leicht bzw. schwer zugänglichem Gebiet aufhalten können, empfehlen wir Gästen, die lange und schwierige Wanderungen vermeiden wollen, möglichst früh zu buchen, um ggf. Permits für leichter zugängliche Routen und Regionen zu bekommen.
Am Eingang des Parks stehen Träger zur Verfügung, und wir empfehlen Ihnen dringend, diese zu beauftragen. Sie tragen ihren Rucksack und können Ihnen in dem oft schwierigen Terrain bei den Wanderungen helfen. Sehen Sie es als Unterstützung der Community an, die vom Tourismus ebenfalls profitieren sollte. Die Dienste kosten in der Regel 20 US-Dollar pro Tag. Sie erhalten vor Ort von Rangern weitere Hinweise und Verhaltensregeln, bitte beachten Sie die Informationen im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit.
Da Gorillas leicht anfällig für Erkrankungen sind, kann ihnen selbst ein harmloser Schnupfen zum Verhängnis werden. Wenn Sie sich am Tag des Trackings unwohl fühlen, teilen Sie dies bitte mit! Die Wahrscheinlichkeit, Gorillas anzutreffen, ist in Uganda sehr hoch. Dennoch lässt sich keine Garantie geben. Wenn Sie sich einer Gorilla-Familie nähern, muss eine Maske getragen werden.
„Gorilla Permits“ sind die offiziellen Besuchsgenehmigungen für das Gorilla-Trecking. Im Bwindi-Nationalpark gibt es insgesamt zwölf Gorillagruppen, die an menschliche Besucher gewöhnt sind, im Mgahinga-Nationalpark eine weitere Gruppe. Pro Gruppe dürfen täglich acht Besucher an einem Trek teilnehmen.
Bei der Reservierung ist der volle Betrag für das Permit zu entrichten (aktuell 850 USD). Wird die Buchung nicht wahrgenommen und das Permit kann nicht anderweitig verkauft werden, verfällt die Zahlung. Für den Kauf des Permits ist Ihr Reisepass erforderlich. In der Hochsaison empfiehlt es sich, mindestens ein halbes Jahr im Voraus zu buchen, um einen bestimmten Tag für das Gorilla-Trecking sicherzustellen. In der Nebensaison sind Permits oft auch kurzfristig verfügbar und häufig zu einem günstigeren Preis.
Ärztliche Hilfe/Medikamente
Durchfallerkrankungen sind leider häufige Reiseerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Trinken Sie kein Leitungswasser und achten Sie beim Kauf von Wasserflaschen darauf, das diese nicht zuvor geöffnet wurden.
Benutzen Sie auch zum Zähneputzen möglichst Flaschenwasser. Obst sollten Sie nur geschält verzehren.
Die medizinische Versorgung in Uganda entspricht nicht dem Standard in Deutschland. Außerhalb der großen Städte, insbesondere Kampala, ist medizinisches Fachpersonal häufig nur eingeschränkt verfügbar. Geplante Operationen, diagnostische Maßnahmen und Eingriffe sollten daher idealerweise in Europa erfolgen. Notfall- und Grundversorgung ist in den großen staatlichen Krankenhäusern sowie in einigen Privatkliniken gewährleistet. Apotheken in den Städten führen die wichtigsten Standardmedikamente, während außerhalb ein begrenztes Sortiment erhältlich ist. In der Regel ist die Bezahlung im Voraus erforderlich.
• Lassen Sie sich frühzeitig reisemedizinisch beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende reisemedizinische Praxen und Impfstellen sind u.a. über die DTG zu finden.
• Nehmen Sie eine Reiseapotheke sowie regelmäßig einzunehmende Medikamente mit. Lassen Sie sich für die Einreise ggf. die Notwendigkeit ärztlich auf Englisch bescheinigen.
• Schließen Sie eine Auslandskrankenversicherung ab, die auch den Rücktransport beinhaltet.
Gelbfieber und Malaria sind schwere, durch Mücken übertragene Krankheiten. Im ganzen Land – auch in Städten – besteht das ganze Jahr über ein hohes Infektionsrisiko. Über 99 % der Malariafälle entfallen auf Malaria tropica (P. falciparum). Eine Karte der Risikogebiete stellt die DTG bereit.
Weitere mückenübertragene Erkrankungen, die landesweit auftreten können, sind Chikungunya, Dengue, Leishmaniasis, lymphatische Filariosen, Rift-Valley-Fieber, West-Nil-Fieber und Zikavirus-Infektionen.
• Schützen Sie sich tagsüber, in der Dämmerung und nachts konsequent vor Mückenstichen. Benutzen Sie regelmäßig Mückenschutzmittel und tragen entsprechende Kleidung. Verwenden Sie nachts Insektennetze über dem Bett.
• Eine Impfung gegen Gelbfieber ist vorgeschrieben. Es gibt eine Impfung gegen Denguefieber. Lassen Sie sich bzgl. Ihres persönlichen Risikos beraten.
• Zur Verhinderung einer Malaria ist in Gebieten mit hohem Malariarisiko zusätzlich zum Mückenschutz eine Tabletteneinnahme sinnvoll. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.
In Uganda wird Krim-Kongo-Fieber durch Zecken übertragen, die afrikanische Schlafkrankheit durch Tsetsefliegen. Zecken können außerdem Afrikanisches Zeckenbissfieber (Rickettsiose) übertragen.
• Schützen Sie sich bei naturnahen Aufenthalten vor Zecken und Tsetsefliegen. Suchen Sie Ihren Körper nach dem Aufenthalt im Freien sorgfältig ab. Bitte beachten Sie, dass sich Tsetsefliegen nur gering durch Insektenabwehrmittel abhalten lassen.
Reisedurchfall betrifft 20 % bis 50 % aller internationalen Reisenden. Obwohl die meisten Fälle innerhalb der ersten Woche der Reise von selbst abklingen, kann er dennoch unangenehm sein. Nehme Sie eigene Medikamente gegen Durchfall mit, z.B. rezeptfreie Medikamente wie Imodium. In Absprache mit Ihrem Arzt könnte auch ein stärkeres Antibiotikum (z.B. Ciprofloxacin) mitgenommen werden, falls der Durchfall länger als zwei Tage anhält.
Schistosomiasis ist eine Wurmerkrankung, die auch bei geringem Kontakt mit Süßwasser übertragen werden kann. Auch in fließenden Gewässern kann Schistosomiasis übertragen werden.
Sehen Sie vom Baden und Schwimmen in Binnengewässern ab.
Impfungen
Pflichtimpfungen:
Eine Gelbfieberimpfung ist für alle Personen ab dem Alter von 12 Monaten zur Einreise vorgeschrieben und auch medizinisch sinnvoll. Die Botschaft von Uganda in Berlin verlangt für die Visumerteilung einen Gelbfieberimpfnachweis, in dem eine lebenslange Gültigkeit explizit bestätigt wird.
Reiseimpfungen:
Es ist eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen. Nach individueller Indikation sind zusätzlich Impfungen gegen Hepatitis B, Meningokokken ACWY, Tollwut und Typhus angeraten. Eine Cholera-Impfung ist i.d.R. nicht notwendig.
Standardimpfungen:
Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf aktuellem Stand befinden. Aufgrund wiederholter Ausbrüche sollte insbesondere ein adäquater Impfschutz für Masern sichergestellt werden.
Hinweise zur CO₂-Emission für die Fluganreise
Ein Hin- und Rückflug von Frankfurt/Main nach Entebbe verursacht im Schnitt 2.730 kg CO2.
Wir empfehlen die Kompensation Ihrer selbst gebuchten Flüge in Form eines Klimaschutzbeitrag, z.B. bei der Klimaschutz-Organisation atmosfair (für den genannten Flug ca. 82,00 EUR).
Weitere Informationen und einen Link zum CO₂-Rechner von atmosfair finden Sie hier:
https://www.ventus-reisen.de/service/klimabewusst-reisen/
Informationen der Botschaften und des Auswärtigen Amtes
Über gesundheitspolizeiliche Formalitäten und aktuelle Einreisebeschränkungen oder Katastrophenwarnungen informieren auch die Botschaften der Länder und das Auswärtige Amt unter www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit und www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise.
Reisedokumente
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Uganda einen Reisepass, bzw. vorläufigen Reisepass.
Reisedokumente müssen im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.
Reisende sollten ihren Pass oder eine Passkopie während des Aufenthalts stets mit sich führen.
Eine Gelbfieberimpfung muss bei Einreise nachgewiesen werden.
Touristen mit deutscher Staatsangehörigkeit benötigen für die Einreise ein Visum.
Das Visum kann ausschließlich online über das Uganda E-Immigration System beantragt werden: https://visas.immigration.go.ug/
Die Visumsgebühr hängt von der Art des Visums ab und wird im Antragsverfahren angezeigt (wählen Sie für eine touristische Reise bitte „Visa“ und „Uganda Ordinary/Tourist Visa“ in den beiden ersten Auswahl-Feldern aus). Ein Touristenvisum kostet derzeit 50 USD, die Gebühr muss vorab online bezahlt werden.
Nach Überprüfung des Antrags erhalten Reisende einen „approval letter“ per E-Mail.
Das eigentliche Visum wird bei Vorlage von Pass, Originaldokumenten und „approval letter“ bei Einreise erteilt.
Einzureichende Unterlagen für touristische Visa:
- eingescannte Passkopie (Pass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein)
- Flugticket für Hin- und Rückflug
- Passbild
- Gelbfieberimpfungsnachweis
- gegebenenfalls sind noch andere Nachweise hochzuladen (Nach einer gültigen Krankenversicherung, ausreichender finanzieller Mittel für die Dauer des Aufenthaltes, eines Rückreise-/Weiterreise-Tickets, einer Unterkunft, Einladungsschreiben)
East-Africa-Tourist-Visum
Für Touristenreisen nach Ruanda, Kenia und Uganda kann alternativ vor Reiseantritt ein East-Africa-Tourist-Visum beantragt werden. Dies ist ein gemeinsames Touristenvisum, mit dem Reisende NUR nach Uganda, Kenia und Ruanda einreisen dürfen. Es kann mehrfach für touristische Zwecke verwendet werden und ist 90 Tage lang gültig. Das East-Africa-Tourist-Visum erlaubt eine einmalige Einreise in den Staatenverbund und multiple Reisen zwischen den Staaten. Die Kosten hierfür betragen ca. 100 USD und sind bei Antragsstellung zu bezahlen.
Das Visum muss im Online-Visumportal das Einreiselandes beantragen werden.
Bei Einreisen in Uganda muss das Visum über das ugandische Visumportal beantragt werden: https://www.visas.immigration.go.ug/#/
Fertigen Sie eine Kopie Ihrer Reisedokumente (auch Reisepass) an, die Sie während Ihres Uganda Urlaubs immer bei sich tragen. Die Originale und nicht benötigtes Bargeld können Sie meist im Hotelsafe aufbewahren.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Hinweise zu Pass- und Visumerfordernissen sowie zu gesundheitspolizeilichen Formalitäten:
Abhängig von Ihrer Staatsangehörigkeit benötigen Sie für einige unserer Reisen ein oder mehrere Visa. Für manche Länder sind zudem gesundheitspolizeiliche Bestimmungen (z. B. Impfungen) zu beachten (siehe Länderinformationen). Mit dem Visa-Finder unseres Partners visumPOINT prüfen Sie unkompliziert und schnell, welche Einreisebestimmungen für Sie gelten. Sollten Sie für diese Reise ein Visum benötigen, unterstützt Sie visumPOINT gerne bei der Beantragung des Visums. Kunden von Ventus Reisen erhalten bei visumPOINT einen Rabatt für die Visumbesorgung. Den Rabattcode teilen wir Ihnen nach Ihrer Reisebuchung mit. Weitere Informationen zur Visumbeantragung mit visumPOINT erhalten Sie auf unserer Seite “Visa-Service”.
Reiseangebote Uganda
- Individualreise

- Natur und Kultur
- 14 Tage
- Gorilla-Trecking im Bwindi Nationalpark
- Safari-Fahrten Murchison Falls Nationalpark
- Schimpansen-Trecking im Kibale Nationalpark
- Baum-Löwen im Queen Elizabeth Nationalpark
- Individualreise

- Reisebaustein
- 4 Tage
- 4 Tage Trecking in den Rwenzori Bergen
- Nyabitaba Hütte und John Matte Hütte
- Geführte Wanderung mit Trecking-Guide
- Gepäckträger während der Wandertage
- Individualreise

- Kombi-Reise
- 13 Tage
- Gorilla-Trecking und Schimpansen-Trecking
- Safari-Fahrten Murchison Falls Nationalpark
- Baum-Löwen im Queen Elizabeth Nationalpark
- Kürzere Fahrtzeiten durch die Abreise aus Kigali
Ihre Expertin für diese Reise
Nadja Moussa
030 – 397 49 294
nadja.moussa@ventus.com
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