Stopover Programme Dubai und Katar
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Warum einfach weiterfliegen, wenn schon der Zwischenstopp zum Erlebnis werden kann? Mit attraktiven Stopover-Programmen in Dubai und Katar wird Ihre Individualreise um unvergessliche Eindrücke bereichert.
Entdecken Sie in Dubai eine faszinierende Metropole voller Kontraste: futuristische Architektur, luxuriöse Hotels, goldene Wüstenlandschaften und erstklassige Shoppingmöglichkeiten machen selbst kurze Aufenthalte spektakulär.
In Katar erwartet Sie eine gelungene Mischung aus moderner Eleganz und arabischer Tradition – von beeindruckenden Museen und zeitgenössischem Design bis hin zu authentischen Souks und entspannter Atmosphäre am Meer.
So wird aus einem einfachen Umstieg eine zusätzliche Destination – und aus Ihrer Privatreise ein Erlebnis mit doppeltem Mehrwert.
Lassen Sie sich von unseren Ideen für Stopover Programme in Dubai und Doha inspirieren. Ihre persönlichen Urlaubs-Wünsche besprechen Sie einfach mit unseren Reise-Architekten, diese schneidern für Sie ein individuelles, unverbindliches Angebot.
Sie wünschen. Wir planen. Sie reisen.
Eine Reise nach Dubai ist eine Reise in eine Welt der Superlative, in der orientalische Tradition auf visionäre Moderne trifft. Schon bei der Ankunft beeindruckt die glitzernde Skyline, die aus der Wüste emporragt und symbolisch für den Innovationsgeist der Stadt steht. Luxuriöse Hotels, spektakuläre Wolkenkratzer und ein ganzjährig sonniges Klima machen Dubai zu einem Reiseziel, das Komfort, Stil und Erlebnis perfekt vereint.
Tagsüber laden kilometerlange Sandstrände zum Entspannen ein, während das warme, türkisfarbene Meer ideale Bedingungen für Wassersport und Erholung bietet. Wer das pulsierende Stadtleben sucht, findet in riesigen Shopping-Malls nicht nur exklusive Boutiquen, sondern auch Restaurants aus aller Welt, Indoor-Attraktionen und beeindruckende Architektur. Gleichzeitig bewahrt Dubai seine kulturellen Wurzeln: In den historischen Vierteln, auf traditionellen Souks und bei einer Fahrt mit dem Wassertaxi über den Dubai Creek erleben Besucher das authentische arabische Erbe der Stadt.
Ein besonderes Highlight ist das Erlebnis jenseits der Stadtgrenzen. In der Wüste erwarten Sie goldene Dünen, atemberaubende Sonnenuntergänge und unvergessliche Safaris mit Geländewagen, Kamelritten und traditionellen Abendessen unter dem Sternenhimmel. Abends zeigt sich Dubai von seiner glamourösen Seite – mit stilvollen Rooftop-Bars, internationaler Spitzengastronomie und einem Nachtleben, das kosmopolitischer kaum sein könnte.
Dubai ist vielseitig, sicher und hervorragend organisiert – ideal für Luxusreisende, Familien, Paare oder Entdecker. Ob entspannter Badeurlaub, Shoppingreise, kulinarische Entdeckungstour oder spektakulärer Stopover: Eine Reise nach Dubai hinterlässt bleibende Eindrücke und das Gefühl, eine der faszinierendsten Metropolen der Welt erlebt zu haben.
Nutzen Sie Ihren Zwischenstopp und lernen Sie die Vereinigten Arabischen Emirate kennen. Stimmen Sie sich auf Ihren Stopover in Dubai ein und besuchen Sie die Internetseite des Fremdenverkehrsamtes:
Dubai: https://www.visitdubai.com
Währung
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Die Landeswährung in den Vereinigte Arabische Emirate ist der VAE-Dirham (AED). Bargeld kann an Geldautomaten in der Regel problemlos mit Kreditkarten oder Debitkarten (z. B. Girocard) abgehoben werden, und auch Kartenzahlungen sind in vielen Geschäften, Hotels und Restaurants üblich.
Der Dirham ist in 100 Fils unterteilt. Im Umlauf befinden sich Münzen im Wert von 25 und 50 Fils sowie 1 Dirham. Banknoten gibt es üblicherweise im Wert von 5, 10, 20, 50, 100, 200, 500 und 1.000 AED. In den VAE kann nahezu überall bequem mit Visa- oder Mastercard-Kredit- und Debitkarten bezahlt werden, da diese am weitesten verbreitet sind. Auch American Express und Diners Club werden vielerorts akzeptiert. Darüber hinaus ist das kontaktlose Bezahlen mit NFC-fähigen Karten sowie über mobile Bezahldienste wie Apple Pay oder Google Pay weit verbreitet.
Zollbestimmungen
Reisende, die bei der Ein- oder Ausreise in die Vereinigte Arabische Emirate Bargeld, Schmuck, Edelsteine oder Waren im Gesamtwert von mehr als 60.000 AED mitführen, sind verpflichtet, diese vorab online über die Zollplattform AFSEH zu deklarieren.
Personen ab 18 Jahren dürfen bis zu vier Liter alkoholische Getränke oder zwei Kartons Bier (jeweils mit 24 Flaschen oder Dosen von maximal 355 ml) einführen. Außerdem ist die Einfuhr von bis zu 400 Zigaretten im Wert von höchstens 2.000 AED oder von anderen Tabakwaren im Wert von maximal 3.000 AED erlaubt.
Sitten und Bräuche
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind ein islamisch geprägtes Land, in dem Respekt vor Traditionen, Zurückhaltung in der Öffentlichkeit und dezente Kleidung zentral sind. In der Öffentlichkeit sollten Schultern, Oberarme und Beine von Männern und Frauen bedeckt sein, Zärtlichkeiten wie Händchenhalten oder Küssen sind verboten. Während des Ramadan ist es tagsüber untersagt, in der Öffentlichkeit zu essen, zu trinken oder zu rauchen. Alkohol darf nur in lizenzierten Hotels, Bars und Restaurants konsumiert werden, und Rauchen ist in geschlossenen öffentlichen Räumen verboten. Zur Begrüßung wird meist die rechte Hand zum Handschlag genutzt; zwischen Männern und Frauen findet ein Hand-schlag nur statt, wenn die Frau ihn anbietet. Beim Um-gang auf Souqs ist Handeln üblich, moderne Einkaufszentren folgen festen Preisen. Gastfreundschaft wird groß-geschrieben, und das Ablehnen von angebotenen Ge-tränken wie Kaffee oder Tee kann als unhöflich gelten. Essen, Trinken oder Überreichen von Gegenständen sollte mit der rechten Hand erfolgen, da die linke Hand als unrein gilt.
Foto/Video
Fotografieren ist in den VAE erlaubt, außer an militärischen Anlagen, Flughäfen, Häfen, Brücken oder Regierungsgebäuden. Menschen oder religiöse Stätten sollten Sie nur mit Zustimmung fotografieren. Zeigen Sie freundlich Ihre Absicht, respektieren Sie ein Nein und achten Sie auf Privatsphäre und kulturelle Empfindlichkeiten.
Stromspannung
Die Netzspannung in den Emiraten beträgt 220 – 240 Volt bei einer Frequenz von 50 Hz. Da dies der in Europa und Deutschland üblichen Spannung (230 V) entspricht, können europäische Elektrogeräte in der Regel problemlos genutzt werden. Ein Reisestecker-Adapter für Steckdosen vom Typ G (britischer Stecker) ist jedoch unbedingt erforderlich.
Telefon/Internet
Die Landesvorwahl von Deutschland in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ist 00971 und gilt für Festnetz und Handynetze. Von den VAE nach Deutschland wählen Sie 0049, wobei die führende Null der Ortsvorwahl entfällt (z. B. für Berlin 004930). Prüfen Sie vor der Abreise, ob Ihr Mobilfunkanbieter Roaming mit einem Anbieter in den VAE anbietet. Prepaid-SIM-Karten lokaler Anbieter sind an vielen Verkaufsstellen günstig erhältlich. Auch öffentliche Telefonzellen können genutzt werden.
Internet: Zugang gibt es über Internetcafés in größeren Städten, und viele Hotels bieten WLAN (WiFi) für Gäste, oft kostenlos.
Essen und Trinken
Die Küche der VAE vereint Einflüsse aus der arabischen, persischen, indischen und nordafrikanischen Küche. Typisch sind Gerichte, die oft gemeinsam geteilt werden, etwa Reis- und Fleischgerichte, Eintöpfe sowie verschiedene Mezze (Vorspeisen). Zu den traditionellen Speisen zählen Machboos (gewürzter Reis mit Fleisch oder Fisch), Harees (Weizen-Fleisch-Gericht) und Luqaimat (süße Teigbällchen mit Dattelsirup). Beliebt sind außer-dem Datteln und arabischer Kaffee (Qahwa), der häufig zur Begrüßung gereicht wird.
Dank der internationalen Bevölkerung bieten die VAE eine sehr vielfältige Gastronomie – von Streetfood und einfachen Restaurants bis hin zu gehobener internationaler Küche. Häufig verwendete Gewürze sind Kardamom, Safran, Zimt und Kreuzkümmel. Leitungswasser ist in der Regel aufbereitet, zum Trinken wird jedoch meist abgefülltes Wasser bevorzugt. Alkohol ist nur in lizenzierten Hotels, Bars und Restaurants erhältlich.
Trinkgelder
In den VAE ist Trinkgeld nicht verpflichtend, aber eine gängige Geste der Wertschätzung. In Restaurants und Hotels sind etwa 10 – 15 % üblich, wenn kein Service‑Charge bereits im Preis enthalten ist; viele Gäste runden die Rechnung auch einfach auf oder geben ein paar Dirham extra in bar. Für kleinere Dienstleistungen (z. B. Gepäckträger, Zimmerpersonal) sind rund 5 – 10 AED angemessen, und bei Taxis oder kurzen Fahrten rundet man den Fahrpreis oft auf oder gibt ca. 5 – 10 AED extra. Bei Tourguides oder privaten Fahrern sind etwa 10 % des Tagespreises eine freundliche Geste. Trinkgeld wird am besten in Landeswährung (Dirham, AED) und in bar direkt an die Person gegeben.
Klima/Kleidung/Reisegepäck
In den VAE herrscht ein subtropisches Wüstenklima mit sehr heißen Sommern und milden Wintern. Von Mai bis September steigen die Temperaturen häufig über 40 °C, oft begleitet von hoher Luftfeuchtigkeit an der Küste. Die angenehmste Reisezeit liegt zwischen November und März, wenn die Temperaturen meist 20–30 °C er-reichen und die Abende etwas kühler sein können. Leichte, atmungsaktive Kleidung aus Baumwolle oder Leinen ist daher empfehlenswert, ebenso Sonnenhut, Sonnenbrille und Sonnenschutz.
Aus kulturellen Gründen wird in der Öffentlichkeit dezente Kleidung erwartet: Schultern und Knie sollten bei Männern und Frauen möglichst bedeckt sein, besonders in Moscheen, traditionellen Vierteln oder kulturellen Einrichtungen. In Hotels, Resorts und an Stränden ist die Kleidung meist lockerer, dennoch wird ein gepflegtes Erscheinungsbild geschätzt. Wegen stark klimatisierter Innenräume sowie für kühlere Abende empfiehlt sich zudem eine leichte Jacke oder ein Schal. Eine kleine, vielseitig kombinierbare Reisegarderobe erleichtert ein praktisches und kultursensibles Packen.
Zeitunterschied
Die VAE liegen 2–3 Stunden vor Mitteleuropa – im Winter beträgt der Unterschied +3 Stunden, im Sommer +2 Stunden.
Feiertage
In den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gibt es sowohl staatliche als auch religiöse Feiertage. Zu den staatlichen Feiertagen zählen unter anderem der Nationalfeiertag am 2. Dezember und der 1. Januar (Neujahr). Daneben können weitere arbeitsfreie Tage im Zusammenhang mit dem islamischen Kalender festgelegt wer-den.
Wesentliche muslimische Feiertage sind Eid al‑Fitr (Fastenbrechen am Ende des Ramadan) und Eid al‑Adha (Opferfest). Da sich die Termine nach dem islamischen Mondkalender richten, variieren sie von Jahr zu Jahr.
Christliche Feiertage wie Weihnachten oder Ostern sind keine offiziellen Feiertage, werden aber von einigen ausländischen Gemeinschaften begangen.
Ramadan ist der islamische Fastenmonat, der sich nach dem islamischen Kalender (ein Mondkalender) richtet, sodass die Daten von Jahr zu Jahr variieren. In dieser Zeit verzichten Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Speisen, Getränke, Rauchen und weitere sinnliche Genüsse, z. B. Parfum. Auch wenn diese Regeln nur für Muslime gelten und die Religion im Senegal et-was lockerer praktiziert wird, kann es während des Ramadan zu Einschränkungen im Alltag kommen (z. B. tags-über Schließung von Restaurants, reduzierte Arbeitszeiten bei Behörden). Zugleich ist das öffentliche Leben während des Ramadan nach dem abendlichen Fasten-brechen durch eine besonders festliche Atmosphäre und oft auch verlängerte Ausgeh- und Ladenöffnungszeiten geprägt.
Ramadan
Ramadan ist der islamische Fastenmonat. In dieser Zeit verzichten Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Speisen, Getränke, Rauchen und weitere sinnliche Genüsse, z. B. Parfüm. Der Verzicht von Essen, Trinken und Rauchen in der Öffentlichkeit gilt auch für Nicht-Muslime. Während des Ramadan kann es zu Einschränkungen im Alltag kommen (z. B. tagsüber Schließung von Restaurants, reduzierte Arbeitszeiten bei Behörden). Zugleich ist das öffentliche Leben während des Ramadan nach dem abendlichen Fastenbrechen durch eine besonders festliche Atmosphäre und oft auch verlängerte Ausgeh- und Ladenöffnungszeigen geprägt.
Sprache und Religion
Amtssprache in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist Arabisch. Englisch ist als Verkehrs‑ und Geschäftssprache weit verbreitet und wird von vielen Menschen verstanden. Aufgrund der großen Zahl ausländischer Arbeitskräfte werden zudem zahlreiche weitere Sprachen gesprochen, darunter unter anderem Hindi, Urdu, Malayalam, Tamil, Tagalog und Persisch.
Die Hauptreligion ist der Islam, überwiegend sunnitisch, mit einer schiitischen Minderheit. Aufgrund der internationalen Bevölkerung werden auch andere Religionen wie Christentum, Hinduismus und Sikhismus praktiziert, wobei der Islam die Staatsreligion ist und viele gesellschaftliche Regeln und Feiertage prägt.
Sicherheit
Das Strafrecht in den VAE ist von islamisch geprägten Moralvorstellungen beeinflusst. Reisenden sollte bewusst sein, dass homosexuelle Handlungen sowie nicht-ehelicher Geschlechtsverkehr verboten sind und straf-rechtlich verfolgt werden können. Vor allem transsexuelle Personen sollten das Cross-Dressing-Verbot beach-ten.
Ärztliche Hilfe/Medikamente
Falls Sie ärztliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte immer zuerst an Ihre Reiseleitung oder an Ihre Hotelrezeption. Sollten Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, nehmen Sie diese in ausreichender Menge mit. Es ist generell ratsam, sich eine kleine Reiseapotheke zusammenzustellen.
Die Einfuhr bestimmter, auch häufig verwendeter Medikamente beziehungsweise deren Inhaltsstoffe ist in den Vereinigte Arabische Emirate ohne ärztliche Verschreibung untersagt. So werden beispielsweise CBD-Öl sowie Lebensmittel mit Hanfgeschmack als Drogen eingestuft. Ausführliche Informationen zum Vorgehen der emiratischen Behörden bei der Einstufung bestimmter Medikamente als Drogen stellt das Gesundheitsministerium der VAE bereit: https://mohap.gov.ae/en/mte
Die medizinische Versorgung in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist insgesamt mit dem Versorgungsstandard in Deutschland vergleichbar. Darüber hinaus wird empfohlen, für die Dauer des Auslandsaufenthalts eine Auslandsreisekrankenversicherung einschließlich Rücktransport abzuschließen, damit im Ernstfall eine Weiterbehandlung in Deutschland ermöglicht werden kann.
Impfungen
Für die direkte Einreise aus Deutschland bestehen keine Pflichtimpfungen. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet müssen jedoch alle Reisenden ab einem Alter von neun Monaten eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen. Die Gelbfieberimpfung gilt laut WHO mittlerweile meist ein Leben lang, eine Auffrischung nach 10 Jahren ist in den meisten Ländern nicht mehr zwingend erforderlich, sofern das Land die neuen WHO-Regeln anwendet. Im Impfausweis sollte angegeben sein, dass die Impfung lebenslang gültig ist.
Die Impfung muss in der Regel mindestens 10 Tage vor der Einreise bei einer autorisierten Gelbfieber-Impfstelle erfolgen.
Es empfiehlt sich, den Status der Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A, Gelbfieber, Tollwut und Meningokokken zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufrischen.
Durch unzureichende Trinkwasser-, Lebensmittel- und Handhygiene können Erkrankungen auftreten, häufig in Form von Reisedurchfällen. In großen Städten kann zudem Luftverschmutzung – etwa durch Sandstürme oder Autoabgase – gesundheitliche Beschwerden verursachen; aktuelle Werte finden Sie über den World Air Quality Index. Die starke Sonneneinstrahlung birgt kurz- und langfristige Risiken für Haut und Augen, weshalb geeignete Sonnenschutzmaßnahmen notwendig sind.
An Meeresküsten können durch Tierkot verunreinigte Strände ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen darstellen. Beachten Sie lokale Warnhinweise und meiden Sie entsprechend belastete Bereiche
Hinweise zur CO₂-Emission für die Fluganreise
Ein Hin- und Rückflug von Frankfurt/Main nach Dubai verursacht im Schnitt 2.019 kg CO2.
Wir empfehlen die Kompensation Ihrer selbst gebuchten Flüge in Form eines Klimaschutzbeitrag, z. B. bei der Klimaschutz-Organisation atmosfair (für den genannten Flug ca. 71,00 EUR).
Weitere Informationen und einen Link zum CO2-Rechner von atmosfair finden Sie hier:
https://www.ventus-reisen.de/service/klimabewusst-reisen/
Informationen der Botschaften und des Auswärtigen Amtes
Über gesundheitspolizeiliche Formalitäten und aktuelle Einreisebeschränkungen oder Katastrophenwarnungen informieren auch die Botschaften der Länder und das Auswärtige Amt unter www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit und www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise.
Ein Stopover in Doha eröffnet Ihnen eine faszinierende Welt, in der jahrhundertealte Traditionen auf visionäre Moderne treffen. Die Hauptstadt von Katar begeistert mit einer eleganten Skyline, die sich entlang der türkisblauen Küste erhebt, und vermittelt zugleich eine wohltuende Ruhe, die sie von anderen Metropolen der Region unterscheidet. Doha ist kosmopolitisch, kulturbewusst und stilvoll – ein Reiseziel für alle, die Authentizität und Komfort gleichermaßen schätzen.
Das Herz der Stadt schlägt an der Corniche, der kilometerlangen Uferpromenade, von der aus sich ein beeindruckender Blick auf moderne Wolkenkratzer und traditionelle Dhaus bietet. Hier lässt sich Doha entspannt entdecken – bei Spaziergängen, Bootsfahrten oder einem Kaffee mit Meerblick. Kulturell Interessierte kommen in Doha voll auf ihre Kosten: Weltklasse-Museen, preisgekrönte Architektur und sorgfältig kuratierte Ausstellungen erzählen von der Geschichte Katars, seiner Kunst und seiner Rolle zwischen Tradition und Zukunft.
Gleichzeitig bewahrt Doha seine Wurzeln. In den traditionellen Souks erleben Besucher arabisches Lebensgefühl hautnah: Der Duft von Gewürzen liegt in der Luft, kunsthandwerkliche Schätze laden zum Stöbern ein, und gemütliche Cafés bieten Raum für Begegnung und Genuss. Kulinarisch zeigt sich die Stadt ebenso vielseitig – von authentischer regionaler Küche bis hin zu internationaler Spitzengastronomie auf höchstem Niveau.
Abseits des urbanen Lebens wartet die Wüste mit einer ganz eigenen Magie. Ausflüge zu den Sanddünen, spektakuläre Fahrten im Geländewagen und Sonnenuntergänge in endloser Weite machen Doha auch für Naturliebhaber und Abenteurer attraktiv. Abends präsentiert sich die Stadt stilvoll und entspannt: Rooftop-Lounges, elegante Restaurants und ein ruhiges, gehobenes Nachtleben sorgen für genussvolle Stunden.
Doha ist ein ideales Reiseziel für Kulturreisende, Genießer und alle, die das moderne Arabien in seiner elegantesten Form erleben möchten. Ob als eigenständiger Urlaub oder im Rahmen eines Stopovers – eine Reise nach Doha hinterlässt nachhaltige Eindrücke und das Gefühl, ein Land kennengelernt zu haben, das Tradition, Fortschritt und Gastfreundschaft auf einzigartige Weise verbindet.
Nutzen Sie Ihren Zwischenstopp und lernen Sie Katar kennen. Stimmen Sie sich auf Ihren Stopover in Doha ein und besuchen Sie die Internetseite des Fremdenverkehrsamtes:
Katar: https://visitqatar.com/de-de
Währung
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Die Landeswährung in Katar ist der Katar-Riyal (QAR). Bargeld kann an Geldautomaten mit Kredit- oder Debitkarten (Girocard) abgehoben werden, und Zahlungen mit Kreditkarten sind vielerorts problemlos möglich.
Im Umlauf sind Münzen im Wert von 1, 5, 10, 25, 50 Dirham und 1 Riyal. Scheine gibt es im Wert von 1, 5, 10, 50 100 und 500 QAR. In Katar kann nahezu überall bequem mit Visa- oder Mastercard-Kredit- und Debitkarten bezahlen, da diese Karten am weitesten verbreitet sind. Auch American Express und Diners Club werden an vielen Orten akzeptiert. Weit verbreitet ist zudem das kontaktlose Bezahlen mit NFC-fähigen Karten sowie über Apple Pay oder Google Pay.
Zollbestimmungen
Bei der Ein- oder Ausfuhr von Landes- oder Fremdwährung, Wertpapieren, Edelmetallen oder Edelsteinen im Wert von mehr als 50.000 QAR bzw. dem entsprechen-den Betrag in Fremdwährung muss dies bei Ein- und Ausreise über ein Meldeformular der katarischen Generalzollbehörde angezeigt werden. Verstöße können mit Haft- oder Geldstrafen sowie der Beschlagnahmung der Werte geahndet werden.
Streng verboten ist die Einfuhr von Drogen, Alkohol, pornografischem Material sowie religiösen Büchern oder Materialien.
Sitten und Bräuche
In Katar wird großer Wert auf respektvolle Kleidung gelegt: Schultern und Knie sollten sowohl bei Männern als auch bei Frauen bedeckt sein, und Frauen wird zu zurückhaltender, nicht enger oder freizügiger Kleidung geraten. Händchenhalten ist in der Öffentlichkeit akzeptabel, wohingegen Küssen oder andere intime Zuneigungsbekundungen verboten sind und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Während des Ramadan ist es tagsüber untersagt, in der Öffentlichkeit zu essen, zu trinken oder zu rauchen. Beim Besuch von Moscheen gelten besondere Regeln: respektvolle, bedeckende Kleidung ist Pflicht, und die Schuhe sind vor dem Betreten auszuziehen.
Zur Begrüßung wird traditionell die rechte Hand genutzt, da die linke als unrein gilt. Nicht verwandte katarische Frauen sollten weder direkt angesprochen noch angestarrt werden. Außerdem gilt der erhobene Daumen als beleidigende Geste. Ein Empfang in einem Majlis, einem traditionellen Empfangszimmer, ist häufig von arabischem Kaffee (Qahwa) und Datteln begleitet. Alkohol ist nur in bestimmten Hotels und Restaurants erhältlich; betrunkenes Verhalten in der Öffentlichkeit ist strafbar. Rauchen ist in geschlossenen öffentlichen Räumen verboten. Die Kultur des Landes ist stark von seiner Beduinen-Tradition geprägt, was sich unter anderem in der Falknerei, im Kamelrennen und im Bau der traditionellen Dhau-Boote widerspiegelt.
Foto/Video
Fotografieren ist mit Ausnahme von militärischen Anlagen und strategischen Objekten (z. B. Brücken, Häfen und Flughäfen) erlaubt. Wollen Sie Menschen oder spirituelle Orte (Animismus) fotografieren, ist große Zurückhaltung angebracht. Zeigen Sie mit einer einfachen Geste Ihre Absicht zu fotografieren, warten Sie auf Zustimmung und respektieren Sie gegebenenfalls ein Nein. Denken Sie beim Fotografieren oder Filmen von Personen immer daran, dass Sie deren Gefühle und Privatsphäre nicht verletzen.
Stromspannung
Die Netzspannung in Katar beträgt 240 Volt bei einer Frequenz von 50 Hz. Da dies der in Europa und Deutschland üblichen Spannung (230 V) entspricht, können europäische Elektrogeräte in der Regel problemlos genutzt werden. Ein Reisestecker-Adapter für Steckdosen vom Typ G (britischer Stecker) ist jedoch unbedingt erforderlich.
Telefon/Internet
Die Landesvorwahl von Deutschland nach Katar ist 00974 und gilt für das Festnetz und Handynetze. Von Katar nach Deutschland wählen Sie die Vorwahl 0049. Die Null der jeweiligen Ortsvorwahl entfällt (z. B. für Berlin 004930). Es empfiehlt sich, vor Abreise zu prüfen, ob Ihr Mobilfunkanbieter ein Roaming-Abkommen mit einem Anbieter Katars hat. Prepaid SIM Karten lokaler Anbieter können an vielen Stellen preisgünstig erworben werden. Auch aus öffentlichen Telefonzellen sind Anrufe möglich.
Internetzugang gibt es z. B. über Internetcafés in allen größeren Ortschaften. Viele Hotels bieten ihren Gästen einen WLAN-Anschluss (WiFi) an, oft ohne Gebühr.
Essen und Trinken
Die Küche in Katar vereint Einflüsse aus dem gesamten Nahen Osten, aus Indien und Nordafrika. Typisch sind zahlreiche Gerichte, die gemeinsam geteilt werden, etwa Saloona-Eintopf, Madhruba, Balaleet oder Sago-Pudding, häufig begleitet von süßem Karak-Tee. Als Nationalgericht gilt Kabsa, ein langsam gegartes Reisgericht mit Lamm- oder Hühnerfleisch, das traditionell zu besonderen Anlässen serviert wurde, inzwischen jedoch zum kulinarischen Alltag gehört. Kulinarisch bietet Katar Optionen für jedes Budget – von familienfreundlichen Restaurants über Streetfood-Wagen bis hin zu günstigen Schnellrestaurants. Zu den beliebtesten Gewürzen zählen Kardamom, Kreuzkümmel, Gewürznelken und Safran; auf den Gewürzmärkten lohnt es sich, nach Loomi (getrockneter Limette), Safran und der traditionellen Gewürzmischung Bizar zu fragen. Leitungswasser kann bedenkenlos zum Zähneputzen und Kochen verwendet werden, zum Trinken wird jedoch gefiltertes oder abgefülltes Wasser empfohlen.
Trinkgelder
Trinkgelder sollten in Katar in bar überreicht werden, um sicherzustellen, dass es tatsächlich beim Personal ankommt.
In Hotels und Restaurants werden 10 – 15 % Trinkgeld erhoben. Andere Dienstleistungen können Sie bei Zufriedenheit mit einem kleinen Trinkgeld in Landeswährung (5 – 10 QAR) honorieren (z. B. Gepäckträger oder Zimmermädchen).
Trinkgelder für Fahrer und Guides:
Fahrer: ca. 18 – 35 QAR pro Person und Tag; für kurze Fahrten mit Taxis/Uber: den Betrag aufrunden (z. B. 5 – 10 QAR zusätzlich).
Guide: ca. 10 % des Gesamtpreises oder ca. 35 – 110 QAR pro Tag (Privattour), ca. 8 – 20 QUAR pro Tag und Person (Gruppenreisen)
Klima/Kleidung/Reisegepäck
Katar verfügt über ein subtropisches Wüstenklima mit sehr heißen Sommern und milden Wintern. Von Mai bis September steigen die Temperaturen häufig über 40 °C, begleitet von hoher Luftfeuchtigkeit an der Küste; zwischen November und März liegen die Werte meist bei angenehmen 20–25 °C, wobei die Abende kühl ausfallen können. Leichte, atmungsaktive Kleidung aus Baumwolle oder Leinen ist daher unerlässlich, ergänzt durch Sonnenhut, Sonnenbrille, Schal oder Tuch sowie UV-Schutzkleidung für längere Aufenthalte im Freien.
Aus kulturellen Gründen sollten Schultern und Knie sowohl bei Männern als auch bei Frauen bedeckt sein; enge oder freizügige Kleidung ist unangebracht, besonders in traditionellen Vierteln oder bei Besuchen kultureller Einrichtungen. Für Moscheen gilt zudem eine besonders zurückhaltende Kleiderordnung. In Hotels oder Resorts darf die Kleidung etwas legerer sein, ein gepflegtes Erscheinungsbild wird jedoch überall erwartet. Eine leichte Jacke oder ein Schal ist für kühle Aben-de und stark klimatisierte Innenräume empfehlenswert. Eine kleine, vielseitig kombinierbare Reisegarderobe („Capsule Wardrobe“) erleichtert das stilvolle, kultur-sensible und praktische Packen.
Zeitunterschied
Katar liegt im Winter zwei Stunden vor Deutschland (MEZ +2). Während der mitteleuropäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied eine Stunde (MESZ +1).
Feiertage und Ramadan
In Katar gibt es feste und religiöse Feiertage. Zu den staatlichen Feiertagen zählen der Nationalfeiertag am 18. Dezember, der National Sports Day (zweiter Dienstag im Februar) sowie der 1. Januar (Neujahr).
Wesentliche muslimische Feiertage sind Eid al-Fitr (Fastenbrechen am Ende des Ramadan) und Eid al-Adha (Opferfest). Die Termine richten sich nach dem islamischen Mondkalender und variieren daher jährlich.
Christliche Feiertage wie Weihnachten oder Ostern sind keine offiziellen Feiertage, werden jedoch von einigen ausländischen Gemeinschaften begangen.
Ramadan ist der islamische Fastenmonat, der sich nach dem islamischen Kalender (ein Mondkalender) richtet, sodass die Daten von Jahr zu Jahr variieren. In dieser Zeit verzichten Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Speisen, Getränke, Rauchen und weitere sinnliche Genüsse, z. B. Parfum. Auch wenn diese Regeln nur für Muslime gelten und die Religion im Senegal et-was lockerer praktiziert wird, kann es während des Ramadan zu Einschränkungen im Alltag kommen (z. B. tags-über Schließung von Restaurants, reduzierte Arbeitszeiten bei Behörden). Zugleich ist das öffentliche Leben während des Ramadan nach dem abendlichen Fasten-brechen durch eine besonders festliche Atmosphäre und oft auch verlängerte Ausgeh- und Ladenöffnungszeiten geprägt.
Sprache
Amtssprache in Katar ist Arabisch. Englisch ist als Verkehrs- und Geschäftssprache weit verbreitet und wird von großen Teilen der Bevölkerung verstanden. Darüber hinaus werden durch die zahlreichen ausländischen Arbeitskräfte viele weitere Sprachen gesprochen, da-runter Hindi, Urdu, Nepali, Bengali, Tagalog und Malayalam.
Sicherheit
Das Strafrecht in Katar ist von islamisch geprägten Moralvorstellungen beeinflusst. Reisenden sollte bewusst sein, dass homosexuelle Handlungen sowie nichtehelicher Geschlechtsverkehr verboten sind und strafrechtlich verfolgt werden können.
Ärztliche Hilfe/Medikamente
Falls Sie ärztliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte immer zuerst an Ihre Reiseleitung oder an Ihre Hotelrezeption. Reisende, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten zur Einreise ein ärztliches Attest bzw. Rezept in englischer Sprache mitführen, das nicht älter als sechs Monate ist. Dieses muss die vollständigen Patientendaten (Name, Alter und ggf. weitere relevante Informationen), die Diagnose, den Behandlungsplan einschließlich -dauer sowie medizinische Empfehlungen zur Einnahme enthalten. Zudem müssen der wissenschaftliche Wirkstoffname, der Handelsname des Medikaments, die verschriebene Dosis und die benötigte Menge klar auf-geführt sein. Das Attest sollte auf offiziellem Briefpapier des behandelnden Arztes oder der Klinik ausgestellt sein, mit leserlichem Stempel sowie Angabe von Adresse und Kontaktdaten. Zusätzlich ist eine Passkopie des Patienten mitzuführen.
Die medizinische Versorgung in Katar ist insgesamt mit der in Deutschland vergleichbar. Ein Großteil des medizinischen Fachpersonals spricht Englisch, teilweise sogar Deutsch. Es wird darüber hinaus geraten, für die Dauer des Auslandaufenthalts eine Auslandsreisekrankenversicherung mit Rücktransport abzuschließen, damit im Ernstfall die weitere Behandlung nach Deutschland verlagert wird.
Impfungen
Für die direkte Einreise aus Deutschland bestehen keine Pflichtimpfungen. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet müssen jedoch alle Reisenden ab einem Alter von neun Monaten eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen. Zudem ist bei Einreise aus Gebieten mit Poliomyelitis-Vorkommen eine Impfung gegen Poliomyelitis erforderlich. Die Gelbfieberimpfung gilt laut WHO mittlerweile meist ein Leben lang, eine Auffrischung nach 10 Jahren ist in den meisten Ländern nicht mehr zwingend erforderlich, sofern das Land die neuen WHO-Regeln anwendet. Im Impfausweis sollte angegeben sein, dass die Impfung lebenslang gültig ist.
Die Impfung muss in der Regel mindestens 10 Tage vor der Einreise bei einer autorisierten Gelbfieber-Impfstelle erfolgen.
Es empfiehlt sich, den Status der Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A, Gelbfieber, Tollwut und Meningokokken zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufrischen. Bei Reisen, die auch andere Ziele als Großstädte und Tourismuszentren ansteuern, sollte der Impfschutz um Cholera und Typhus erweitert werden.
Durch unzureichende Trinkwasser-, Lebensmittel- und Handhygiene können Erkrankungen auftreten, häufig in Form von Reisedurchfällen. In großen Städten kann zudem Luftverschmutzung – etwa durch Sandstürme oder Autoabgase – gesundheitliche Beschwerden verursachen; aktuelle Werte finden Sie über den World Air Quality Index. Die starke Sonneneinstrahlung birgt kurz- und langfristige Risiken für Haut und Augen, weshalb geeignete Sonnenschutzmaßnahmen notwendig sind.
An Meeresküsten können durch Tierkot verunreinigte Strände ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen darstellen. Beachten Sie lokale Warnhinweise und meiden Sie entsprechend belastete Bereiche.
Für Tauchreisen sollten Sie sich vorab über Risiken des Sporttauchens informieren und eine tauchmedizinische Beratung sowie Untersuchung einplanen.
Hinweise zur CO₂-Emission für die Fluganreise
Ein Hin- und Rückflug von Frankfurt/Main nach Doha verursacht im Schnitt 1.627 kg CO2.
Wir empfehlen die Kompensation Ihrer selbst gebuchten Flüge in Form eines Klimaschutzbeitrag, z. B. bei der Klimaschutz-Organisation atmosfair (für den genannten Flug ca. 59,00 EUR).
Weitere Informationen und einen Link zum CO2-Rechner von atmosfair finden Sie hier:
https://www.ventus-reisen.de/service/klimabewusst-reisen/
Informationen der Botschaften und des Auswärtigen Amtes
Über gesundheitspolizeiliche Formalitäten und aktuelle Einreisebeschränkungen oder Katastrophenwarnungen informieren auch die Botschaften der Länder und das Auswärtige Amt unter www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit und www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise.
Reisedokumente Vereinigte Arabische Emirate
Reisende in die VAE benötigen einen regulären biometrischen Reisepass (ggf. im Expressverfahren).
Reisedokumente müssen für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Die Grenzbehörden der VAE lassen eine Einreise ohne ausreichend gültiges Reisedokument nicht zu.
Inhaber mehrerer Staatsangehörigkeiten müssen mit dem bei Einreise benutzten Reisedokument auch ausreisen.
Seit Januar 2024 werden keine neuen Kinderreisepässe mehr ausgestellt, bereits vorhandene behalten ihre angegebene Gültigkeit. Bei Verlust des Passes oder Kinderreisepasses nach Einreise in die VAE kann vor Ort innerhalb weniger Tage nur ein Reiseausweis als Passersatz oder ein vorläufiger Reisepass ausgestellt werden. Beide ermöglichen Personen mit vorübergehendem Aufenthalt die Ausreise aus den VAE, nicht aber die Wiedereinreise in die VAE (z. B. im Rahmen einer Kreuzfahrt in mehreren Ländern).
Es wird nur die Einreise von Personen gestattet, deren Geschlecht im Pass mit „M“ (männlich) oder „F“ (weiblich) eingetragen ist. Auch kann die Einreise von Personen, deren Geburtsdatum im Pass z. B. mit „XX.XX.“ statt Ziffern für Tag und Monat angegeben ist, oder die in ihrem Pass keinen Vor- oder Familiennamen führen, verweigert werden.
Reisedokumente Katar
Staatsangehörige Deutschlands und Österreichs können mit einem Reisepass visumfrei einreisen. Bei einer Einreise mit einem vorläufigen Reisepass muss vor der Reise ein Visum beantragt werden.
Für die visumfreie Einreise ist ein Reisepass oder Kinderreisepass erforderlich, der bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist und freie Seiten aufweist.
Bei der Einreise wird Ihnen unter Vorlage des geplanten Rück- oder Weiterflugs, des Reisezwecks sowie der Angabe der Unterkunft ein Visa-Waiver (visumfreie Einreisegenehmigung) ausgestellt.
Der Waiver ist gebührenfrei und 180 Tage gültig, wobei ein Aufenthalt von maximal 90 Tagen möglich ist.
Inhaber eines vorläufigen Reisepasses müssen vor Reiseantritt ein Visum bei der zuständigen katarischen Auslandsvertretung (Botschaft Katar in Berlin https://berlin.embassy.qa/ ) beantragen, da eine Erteilung am Flughafen nicht möglich ist.
Der Antrag sollte mindestens vier Wochen vor Abreise gestellt werden.
Der vorläufige Reisepass muss zudem noch mindestens sechs Monate gültig sein.
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Hinweise zu Pass- und Visumerfordernissen sowie zu gesundheitspolizeilichen Formalitäten:
Abhängig von Ihrer Staatsangehörigkeit benötigen Sie für einige unserer Reisen ein oder mehrere Visa. Für manche Länder sind zudem gesundheitspolizeiliche Bestimmungen (z. B. Impfungen) zu beachten (siehe Länderinformationen). Mit dem Visa-Finder unseres Partners visumPOINT prüfen Sie unkompliziert und schnell, welche Einreisebestimmungen für Sie gelten. Sollten Sie für diese Reise ein Visum benötigen, unterstützt Sie visumPOINT gerne bei der Beantragung des Visums. Kunden von Ventus Reisen erhalten bei visumPOINT einen Rabatt für die Visumbesorgung. Den Rabattcode teilen wir Ihnen nach Ihrer Reisebuchung mit. Weitere Informationen zur Visumbeantragung mit visumPOINT erhalten Sie auf unserer Seite “Visa-Service”.
Stopover Programme in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Katar
- Individualreise

- Stippvisite
- 4 Tage
- Nationalmuseum von Katar & Museum für Islamische Kunst – Architektonische Meisterwerke mit eindrucksvollen Sammlungen
- Souq Waqif & Katara Cultural Village – Tradition, Kultur und lebhafte Märkte erleben
- The Pearl & Msheireb Downtown Doha – Moderne Architektur trifft auf katarisches Erbe
- Wüstensafari in Sealine – Kamelritt, Sanddünen-Abenteuer und traditionelles Barbecue im Wüstencamp
- Individualreise

- Stippvisite
- 5 Tage
- Altstadt Dubai & Gold- und Gewürz-Souks – Traditionelles Dubai authentisch erleben
- The View at The Palm & Museum der Zukunft – Moderne Architektur und Zukunftsvisionen
- Wüstensafari mit BBQ-Dinner – Dünenabenteuer, Kamelritt & orientalische Abendshow
- Abu Dhabi: Große Moschee, Louvre & Qasr Al Watan – Kulturelle Meisterwerke und ikonische Wahrzeichen
- Individualreise

- Stippvisite
- 3 Tage
- Nächtliche Stadttour durch Dubai mit spektakulären Skyline-Ausblicken
- Auffahrt auf den Burj Khalifa – atemberaubende 360°-Panoramen über die Metropole
- Altstadt-Erlebnis in Bastakiya, Gold- & Gewürz-Souks per Abra
- Abenteuerliche Wüstensafari mit Dünenfahrt, Beduinenlager & BBQ unter den Sternen
Ihre Expertin für diese Reise
Nadja Moussa
030 – 397 49 294
nadja.moussa@ventus.com
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