Reiseroute

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Weitere Informationen

Diese Gruppenreise wird in einer international gemischten Gruppe mit 8 Terminen in 2026 durchgeführt. In der Gruppe können auch Englisch sprechende Gäste dabei sein. Die Durchführung ist ab 2 Personen garantiert.
Wenn pro Termin mindestens zwei deutschsprachige Kunden gebucht sind, wird ein deutschsprachiger Guide eingesetzt. Beim Strandteil auf Sainte Marie ist kein Guide vorgesehen.

Termine
16.04. – 03.05. (Ank. d. Fluges spät. 17.04. 05.00 Uhr, Abflug frühestens 02.05. ab 20 Uhr)
07.05. – 24.05. (Ank. d. Fluges spät. 08.05. 05.00 Uhr, Abfl. frühestens 23.05. ab 20 Uhr)
28.05. – 14.06. (Ank. d. Fluges spät. 29.05. 05.00 Uhr, Abfl. frühestens 13.06.ab 20 Uhr)
02.07. – 19.07. (Ank. d. Fluges spät. 03.07. 05.00 Uhr, Abfl. frühestens 18.07. ab 20 Uhr)
30.07. – 16.08. (Ank. d. Fluges spät. 31.07. 05.00 Uhr, Abfl. frühestens 15.08. ab 20 Uhr)
27.08. – 13.09. (Ank. d. Fluges spät. 28.08. 05.00 Uhr, Abfl. frühestens 12.09. ab 20 Uhr)
15.10. – 01.11. (Ank. d. Fluges spät. 16.10. 05.00 Uhr, Abfl. frühestens 31.10. ab 20 Uhr)
12.11. – 29.11. (Ank. d. Fluges spät. 13.11. 05.00 Uhr, Abfl. frühestens 28.11. ab 20 Uhr)

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Reiseablauf

1. Tag – Ankunft in Antananarivo – Beginn Ihrer Madagaskar-Gruppenreise

Je nach Ankunft des Fluges Empfang am Internationalen Flughafen Antananarivo und Transfer in das im Stadtzentrum gelegene Hotel zur Übernachtung.

2. Tag – Antananarivo – Ampefy

Gegen 7:30 Uhr beginnt der Tag mit einem gemütlichen Frühstück. Anschließend brechen Sie zu einer gemächlichen Fahrt entlang der Nationalstraße 1 auf – in Richtung des sogenannten „Wilden Westens“ Madagaskars.
Die Strecke bietet zahlreiche Gelegenheiten für Fotostopps, um die abwechslungsreiche Landschaft festzuhalten. Nach etwa 21 km legen Sie Ihren ersten Halt ein: ein Besuch im Lemurenpark, in dem sich sieben verschiedene Lemurenarten auf einem 5 ha großen, naturnah gestalteten Gelände frei bewegen.
Nur ein kurzes Stück weiter erreichen wir das kleine Dorf Ambohikely. Hier haben Sie die Gelegenheit, den Dorfbewohnern bei einer faszinierenden Handwerkskunst zuzusehen: Zahlreiche Familien stellen aus recyceltem Dosenblech kunstvolle Miniaturfahrzeuge aller Art her – wahre Meisterwerke, die mittlerweile in alle Welt exportiert werden.

Fahrstrecke: 120 km
Fahrzeit: 3,5 – 4 h

3. Tag – Ampefy – Faratsiho – Antsirabe

Früh am Morgen steht ein Besuch des Wasserfalls oder der Kaltwasser-Geysire bei Analavory auf dem Programm, sofern dies am Vortag noch nicht möglich war. Im Anschluss beginnt die Weiterfahrt durch eine der kältesten Regionen Madagaskars. Die Strecke führt über eine frisch renovierte Straße durch eine gebirgige Landschaft, vorbei an kleinen Dörfern und weiten Tälern, zunächst über Soavinandriana nach Faratsiho.

Von dort aus geht es weiter durch ausgedehnte Nadelwälder, deren satte Grünflächen einen reizvollen Kontrast zur kargen Berglandschaft bieten, bis nach Sambaina. Hier trifft die Route auf die Nationalstraße Nr. 7, die als wichtige Verkehrsader Madagaskars zahlreiche Städte und Landschaften miteinander verbindet. In dieser Region wird zudem viel Reis angebaut, teils in kunstvoll angelegten Terrassenfeldern, die sich wie Stufen die Hänge hinaufschlängeln und ein beeindruckendes Bild traditioneller Landwirtschaft zeichnen.

Die Fahrt endet schließlich in Antsirabe, einer charmanten Stadt, die für ihre Thermalquellen und koloniale Architektur bekannt ist und einen idealen Ausgangspunkt für weitere Erkundungen bietet.

Fahrstrecke: 155 km
Fahrzeit: 5 h

4. Tag – Antsirabe – Amositra – Ambalakely

In Antsirabe steht zunächst eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Die Stadt, eine bedeutende Wirtschaftsmetropole, wird auch „Stadt des Wassers“ genannt – nicht nur wegen ihrer zahlreichen Warmwasserquellen, sondern auch aufgrund der malerischen Kraterseen, die die Umgebung prägen. Ein besonderes Merkmal Antsirabes sind die zahlreichen Fahrrad-Rikschas, die das Stadtbild lebendig machen und eine traditionelle Form der Fortbewegung darstellen.

Im Anschluss beginnt die Weiterfahrt durch kurvenreiche Straßen, die sich durch eine reizvolle Landschaft mit sanften Hügeln, weiten Feldern und verstreuten Dörfern schlängeln. Das nächste Ziel ist Ambositra, bekannt als Zentrum der Holzschnitzkunst Madagaskars. Die Stadt besticht durch ihre handwerklichen Werkstätten, in denen kunstvolle Figuren und Möbel entstehen, die die reiche Kultur und Tradition der Region widerspiegeln.
Die Reise geht weiter in Richtung Fianarantsoa, bis etwa 10 km vor die Stadt. Unterwegs eröffnen sich immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die abwechslungsreiche Landschaft, die von Reisterrassen, Wäldern und malerischen Dörfern geprägt ist.

Fahrstrecke: 230 km
Fahrzeit: 6 h

5. Tag – Ambalakely – Ranomafana

Heute starten Sie Ihre Madagaskar-Gruppenrundreise mit einer Wanderung, die direkt am Hotel beginnt und Sie in das typische Betsileo-Dorf Antsolaitra führt. Hier kann man die charakteristische Architektur der Häuser bewundern und erhält Einblicke in das traditionelle Dorfleben. Besonders sehenswert sind der „Valabe“ – ein lokaler Stall – sowie die Zebu-Rinder und die weitläufigen Reisfelder, die die Landschaft prägen.
Anschließend steht der Besuch des königlichen Hauses von Prinz Ramaharo auf dem Programm, bevor es weiter zu kleinen Werkstätten geht. Dort wird Handwerk in vielfältiger Form demonstriert: Schmiedearbeiten, Weberei, kreatives Reifenrecycling sowie eine Ziegelei, in der Lehmziegel noch in traditioneller Handarbeit geformt und gebrannt werden. Diese Erkundung vermittelt einen lebendigen Eindruck vom Alltagsleben in den Dörfern – von der Arbeit auf den Reisfeldern über das Waschen der Wäsche bis hin zur Herstellung von Kohlekochern.
Das Mittagessen findet bei Einheimischen statt, wodurch ein direkter Kontakt zur lokalen Kultur und Küche möglich ist. Danach führt der Weg zu Fuß zurück zum Hotel Ambalakely, bevor die Fahrt nach Ranomafana beginnt. Der Ort ist berühmt für seine warmen Quellen und verfügt sogar über ein eigenes Thermal-Schwimmbad.

Am frühen Abend bietet ein Spaziergang außerhalb des Ortes entlang der Hauptstraße ein besonderes Erlebnis: Mit Taschenlampen und in Begleitung eines erfahrenen lokalen Guides lassen sich erneut die lebhaften Mausmakis beobachten, schlafende Chamäleons entdecken und das Quaken verschiedener Froscharten hören – ein faszinierender Einblick in die nachtaktive Tierwelt Madagaskars.

Fahrstrecke: 75 km
Fahrzeit: 2 h

6. Tag – Ranomafana – Ambositra

Am Morgen steht der Besuch des Ranomafana-Nationalparks auf dem Programm, einem etwa 41.000 ha großen Regenwaldgebiet am Namorona-Fluss. Der Park beeindruckt durch seine reiche Fauna und Flora und ist Heimat zahlreicher Lemurenarten, darunter der Goldene Bambuslemur, der 1986 vom Deutschen Bernhard Meier entdeckt wurde. Daneben lassen sich mit etwas Glück Rotbauch- und Rotstirnlemuren sowie die anmutigen Sifakas beobachten.
Die Wanderung durch den Regenwald dauert etwa drei bis vier Stunden und ist recht anspruchsvoll, da der Weg über Stock und Stein sowie bergauf und bergab führt. Trittsicherheit, Ausdauer und Kondition sind daher erforderlich, doch die Mühe wird durch die atemberaubenden Ausblicke, das dichte Grün und die vielfältigen Tierbegegnungen reichlich belohnt.
Am frühen Nachmittag erfolgt die Rückfahrt zur Nationalstraße Nr. 7, anschließend geht es weiter in Richtung Norden bis nach Ambositra. Die Region der Betsileo ist bekannt für ihre außergewöhnliche Landschaftsgestaltung: Sie nutzen die Erde selbst in hohen Lagen für den Reisanbau und schaffen so kunstvolle Terrassenfelder, die nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch beeindruckend sind.

Fahrstrecke: 215 km
Fahrzeit: 5 h

7. Tag – Ambositra – Antsirabe – Antananarivo

Nach dem Frühstück steht der Besuch eines Ateliers der Zafimaniry-Schnitzkunst auf dem Programm. Die Zafimaniry sind berühmt für ihre kunstvollen Holzarbeiten, die sowohl traditionelles Handwerk als auch kulturelle Symbolik vereinen. Hier kann man den Künstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen und die filigranen Schnitzereien bewundern, die Türen, Möbel und dekorative Gegenstände zieren.

Anschließend folgt ein gemütlicher Bummel durch den Ort, bei dem sich kleine Läden, lokale Handwerksstände und das lebendige Treiben der Bewohner entdecken lassen. Danach beginnt die Weiterfahrt auf kurvenreicher Straße durch das malerische Hochland Madagaskars. Die Route führt vorbei an sanften Hügeln, Reisfeldern und kleinen Dörfern, zunächst über Antsirabe, dann über Ambatolampy, bis zurück nach Antananarivo, der Hauptstadt des Landes.

Fahrstrecke: 260 km
Fahrzeit: 7 h

8. Tag – Antananarivo – Andasibe

Die Tagesetappe führt über die 142 km lange Nationalstraße 2 bis zum wohl bekanntesten Nationalpark der Region: Andasibe (Analamazaotra – Mantadia). Auf halber Strecke besuchen Sie einen privaten Reptilienpark, der einen ersten faszinierenden Einblick in die Vielfalt der Kleintierwelt Madagaskars bietet – eine Welt, die stets neue Entdeckungen und Überraschungen bereithält.
Bereits am Morgen statten Sie einem Supermarkt in Antananarivo einen Besuch ab, um alle Zutaten für ein Picknick im Freien einzukaufen, das unterwegs genossen wird. Mit Einbruch der Dämmerung beginnt ein besonderes Highlight: Zusammen mit einem erfahrenen örtlichen Guide machen Sie einen etwa einstündigen Spaziergang entlang der Straße. Dank Taschenlampen lassen sich nachtaktive Lemurenarten beobachten, darunter die winzigen Goodman-Mausmakis, die nur maximal 50 Gramm wiegen, aber erstaunlich agil sind, sowie größere Wollmakis und die markanten Fettschwanzlemuren. Außerdem können schlafende Chamäleons entdeckt und die lebhaften Geräusche und Bewegungen der Baumfrösche beobachtet werden.
Den Abend lassen Sie entspannt im Guesthouse ausklingen, wo ein Abendessen den Tag abrundet.

Fahrstrecke: 142 km
Fahrzeit: 5 h

9. Tag – Andasibe – Manambato – Akanin’ny Novy

Die heutige Etappe dieser Madagaskar-Rundreise beginnt nach dem Frühstück mit einer Fahrt auf der Nationalstraße 2 bis nach Brickaville. Kurz hinter der großen Eisenbahnbrücke biegen Sie ab und wechseln auf ein Allrad-Fahrzeug, das Sie auf einer etwa 7 km langen Piste nach Manambato bringt.

In Manambato erwartet Sie ein Motorboot, das Sie auf einer etwa 1,5-stündigen Fahrt über den Rasoabe-See und den Pangalanes-Kanal direkt zu Ihrem Hotel bringt. Das Hotel verfügt über einen angegliederten Lemurenpark und liegt idyllisch am Kanal beziehungsweise an der Erweiterung „Palmarium Beach“ am Ampitabe-See. Die Stromversorgung erfolgt über einen Generator, der nachts zwischen etwa 23:00 und 6:00 Uhr abgeschaltet wird, was den Aufenthalt besonders naturnah und authentisch macht.

Fahrstrecke: 125 km
Fahrzeit: 5 h

10. Tag – Akanin’ny Novy

Am Morgen unternehmen Sie eine mehrstündige Wanderung durch den Palmarium-Park, der für seine vielfältigen Lemurenarten bekannt ist. Die Tiere sind oft neugierig und lassen sich aus nächster Nähe beobachten, was relativ enge Kontakte erlaubt und unvergessliche Begegnungen garantiert.
Am Abend steht ein besonderer Ausflug per Boot auf dem Programm: Sie besuchen eine Insel im Pangalanes-Kanal, auf der der seltene, nachtaktive Lemur Aye-Aye (Daubentonia madagascariensis), auch Fingertier genannt, beheimatet ist. Acht dieser faszinierenden Tiere leben auf der Insel. Mit ihrem charakteristisch langen Mittelfinger knacken sie zwischen Baumstämme eingeklemmte Kokosnüsse und löffeln deren Inhalt heraus – ein einzigartiges Verhalten, das nur hier beobachtet werden kann.
Sollte das Wetter bereits am Vorabend mitspielen, kann der Ausflug flexibel auch direkt am ersten Tag stattfinden, um die Chancen auf Beobachtungen bei besten Bedingungen zu erhöhen.

11. Tag – Akanin’ny Novy – Manambato – Andasibe

Nach dem Frühstück geht es per Bootsfahrt über den Pangalanes-Kanal zurück nach Manambato (ca. 1,5 Stunden). Anschließend setzen Sie Ihre Reise per Auto nach Andasibe fort.

Fahrstrecke: 125 km
Fahrzeit: 5 h

12. Tag – Andasibe – Antananarivo

Die etwa 3-stündige Morgenwanderung beginnt gegen 07:30 Uhr und führt durch den immergrünen Sekundärwald des Nationalparks Analamazaotra auf dem sogenannten „Indri-2“-Trail. Zu Beginn ist der Weg etwas steiler, danach verläuft die Strecke weitgehend eben. Begleitet werden Sie von einem erfahrenen lokalen Guide, der mit seinem Wissen über Flora und Fauna viele spannende Einblicke bietet.
Mit etwas Glück lassen sich zwei der insgesamt 63 Familien der größten Lemurenart des Indri beobachten. Besonders beeindruckend sind ihre markanten Rufe, die weithin durch den Wald hallen. Neben den Indri können auch weitere in der Region heimische Halbaffenarten entdeckt werden, darunter Diadem-Sifakas, braune Lemuren und Bambuslemuren. Auch Ornithologen kommen auf ihre Kosten, und selbst Reptilienfreunde werden fündig – sofern es nicht zu kalt ist.
Nach diesem faszinierenden Naturerlebnis erfolgt die Rückfahrt nach Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars, wo der Tag gemütlich ausklingen kann.

Fahrstrecke: 150 km
Fahrzeit: 5 h

13. Tag – Flug Antananarivo – Sainte Marie

Transfer zum Flughafen und Flug nach Sainte Marie, wo Sie herzlich empfangen und zu Ihrem Hotel gebracht werden.

14. Tag – Sainte Marie – Freier Tag

Was Sie erwartet: Freier Tag zur Entspannung – optional: Baden, Schnorcheln und Tauchen, Ausflüge per Boot, Fahrrad oder zu Fuß, Besuch von Fischerdörfern und Piratenfriedhof, Walbeobachtung (Juli – September), Erkundung der Insel mit ihren Stränden, Hügeln und Regenwald.

Mögliche Aktivitäten sind Baden, Schnorcheln, Tauchen sowie Ausflüge per Boot, Fahrrad, Motorrad oder zu Fuß. Entdecken Sie beispielsweise Fischerdörfer, den Piratenfriedhof oder die Ile aux Nattes im Süden der Insel. Wer den Norden der Insel erkunden möchte, findet hier ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten.
Mit etwas Glück können Sie von Juli bis September mächtige Buckelwale, teils mit Kälbern, bei einer Bootstour oder sogar vom Strand aus beobachten.
Im Gegensatz zur langen Ostküste der Hauptinsel Madagaskars werden die Strände von Sainte Marie (Nosy Boraha) von schützenden Korallenriffen umgeben. Es gibt zahlreiche Wanderwege, die Sie über Hügel, durch Wiesen und entlang klarer Bäche führen, vorbei an kilometerlangen Sandstränden, Dünen am Indischen Ozean und durch den Regenwald.
Die Insel bewahrt viele madagassische Traditionen. Hier finden sich sowohl Bräuche der Merina vom Hochland als auch typisch sakalavische Feste aus der westlichen Küstenregion. Auf Sainte Marie gibt es mittlerweile eine rund 50 km lange Straße mit Asphaltbelag, die vom Flughafen in den Norden führt. Die Insel lässt sich zu Fuß, mit dem Fahrrad, Motorrad oder Tuk Tuk gut erkunden. Rund 27.000 Menschen leben auf dem Eiland, dessen höchster Punkt nur 114 m hoch ist.
Ein historisches Highlight ist der Piratenfriedhof südlich der Hauptstadt Ambodifotatra, der an die Zeit vor der Kolonialisierung erinnert, als Piraten die Insel als Versteck nutzten. Übernachtung im Hotel.

15. Tag – Sainte Marie – Freier Tag

Was Sie erwartet: Freier Tag zur Entspannung, Freizeit am Strand – optional: individuelle Aktivitäten nach Wunsch.
Freizeit am Strand von Sainte Marie.

16. Tag – Sainte Marie – Antananarivo

Nach dem Frühstück starten Sie entspannt in den Tag – Ihr Transfer bringt Sie zum Flughafen, von wo aus Sie zurück in die Hauptstadt fliegen. Nach der Ankunft werden Sie herzlich in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel für die kommende Nacht gebracht. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder sich zu entspannen. Übernachtung im Hotel.

17. Tag – -Antananarivo: Ausflug nach Ambohimanga

Am Vormittag steht der Besuch der historischen Stätten von Ambohimanga auf dem Programm, die seit 2001 als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt sind. Ambohimanga gilt als heilige Stadt der Merina und war einst die Residenz des mächtigsten Merina-Fürsten, König Andrianampoinimerina. Bis zur endgültigen Unterwerfung durch die Franzosen im Jahr 1896 war der Zugang für Fremde streng verboten.
Die Stadt besaß ursprünglich sieben Stadttore, von denen das mächtigste bis heute als Eingangstor dient. Neben dem Tor befindet sich eine riesige, glatt geschliffene, nahezu kreisrunde Steinplatte, die in früheren Zeiten jeden Abend vor das Tor gerollt wurde, um die Stadt zu sichern. Vom 1.468 m hohen „Blauen Hügel“ – so lautet die Übersetzung von Ambohimanga – eröffnet sich ein beeindruckender Panoramablick auf Antananarivo und die umliegende Landschaft.
Für Gäste, die am gleichen Tag mit Air France weiterfliegen, besteht die Möglichkeit, ein Zimmer zur Tagesnutzung zu buchen, um sich noch etwas zu erholen, zu duschen und sich umzuziehen. Je nach Abflugzeit erfolgt anschließend der Transfer zum Flughafen, oder es kann eine weitere Übernachtung im Hotel eingeplant werden.

18. Tag – Rückflug

Rückflug nach Hause.

Entdecken Sie Madagaskar ganz individuell mit Ventus Reisen – von den sattgrünen Hochländern über artenreiche Nationalparks bis hin zu den traumhaften Küstenlandschaften. Für alle Rundreisen kann zusätzlich ein Reisebaustein in den faszinierenden Norden der Insel gebucht werden – ein ideales Extra für alle, die noch tiefer in die Vielfalt Madagaskars eintauchen möchten.

Nadja Moussa

Ihre Expertin für diese Reise

Nadja Moussa
030 – 397 49 294
nadja.moussa@ventus.com

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Preise & Leistungen

Hier finden Sie Preise und Leistungen für unsere Reisevorschläge. Der Reisepreis richtet sich danach, mit wievielen Personen Sie Ihre individuelle Reise buchen. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot.

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Reise- und Einreiseinformationen

Abhängig von Ihrer Staatsangehörigkeit benötigen Sie für einige unserer Reisen ein Visum. Die genauen Einreisebestimmungen Ihres Reiselandes können Sie hier nachlesen. Gleichzeitig können Sie sich auf Ihre Reise einstimmen, indem Sie grundlegende Informationen und nützliche Hinweise zu Ihrem nächsten Reiseziel entdecken. So sind Sie bestens vorbereitet für Ihre Individualreise.

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