Reiseroute

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Weitere Informationen

Reiseablauf

1. Tag – Anreise nach Skopje

Ihre Privatreise durch Nordmazedonien startet in der Hauptstadt. Wenn es die Zeit erlaubt, können Sie direkt mit einer kurzen Besichtigungstour im Stadtzentrum starten.
Sie besuchen die Steinerne Brücke über den Fluss Vardar, das Wahrzeichen von Skopje. Sie wurde im 15. Jh. rekonstruiert und stellt eine Verbindung zwischen dem neuen und dem alten Teil dar, die Festung Kale, die orthodoxe Kirche „St. Spas“ im alten Teil der Stadt aus dem 19. Jh. und vieles mehr.

2. Tag – Skopje -Tetovo – Mavrovo Nationalpark (110 km)

Am Morgen Abfahrt zum Nationalpark Mavrovo. Unterwegs halten Sie in Tetovo und besichtigen eines der wichtigsten Monumente des Landes, das als „bemalte Moschee“ bekannt ist. Die farbenfrohe Moschee wurde ursprünglich 1438 erbaut und im Jahr 1833 von Abdurrahman Pascha neu erbaut.
Weiterfahrt nach Mavrovo, wo Sie die Naturschätze des Mavrovo Nationalparks erwarten. Er verfügt über eine reiche Flora mit mehreren endemischen Pflanzenarten und 82 geschützten Tierarten. Er erstreckt sich über 730 km² über Hochgebirgszüge und bunte Blumenwiesen, umschließt den 1.000 m hoch gelegenen Mavrovo-See und einige idyllische Bergdörfer.
Hier kann man schöne Wanderungen unternehmen, eindrucksvolle Ausblicke auf den Radika-Fluss genießen und das Kloster Sveti Jovan Bigorski besuchen, das hoch über der Schlucht des Radika-Flusses thront. Besonders reizvoll sind die hoch im Gebirge angesiedelten Dörfer Lazaropole und Galičnic.

3. Tag – Mavrovo – Vevcani – Struga – Ohrid (125 km)

Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg nach Ohrid. Unterwegs besuchen Sie das berühmteste mazedonische Dorf, Vevcani. Vevcani hat ein eigenes Staatswappen, eine eigene Flagge und eigene Banknoten. Aber neben diesen kleinen Skurrilitäten hat das Dorf vor allem eine landschaftlich wunderschöne Lage und zahlreiche Quellen zu bieten. Der Ort im Jablanica-Gebirge liegt auf einer Höhe von etwa 900 m über dem Meeresspiegel. Die berühmtesten Quellen Jankov Kamen, Mala Livada und Golina liegen auf 1.200 bis 2.000 m ü. M. Außerdem gibt es in der Umgebung des Dorfes viele Gletscherseen. Hier erwartet Sie eine Reise in die Vergangenheit, eine interessante Kombination aus historischer Architektur, lebendigen Traditionen und dem Wandel zur Moderne.
Wenn Sei möchten, können Sie in einem der Restaurants den lokalen hausgemachtem Rakija (Schnaps) oder den hiesigen Wein probieren und die traditionellen Speisen der Region kosten, die in ganz Mazedonien berühmt sind.
Weiterfahrt nach Struga, eine Stadt in der Nähe von Ohrid, an der Küste des Ohridsees und am Ufer des Schwarzen Drims gelegen. Der Fluss und seine Kanäle haben hier eine malerische Landschaft geschaffen. Sie besuchen das Fort Samuel und fahren im Anschluss weiter nach Ohrid.

4. Tag – Ohrid: Ausflug in die Knochenbucht und nach Sveti Naum (30 km one way)

Heute erkunden Sie die schöne Stadt Ohrid und die Umgebung um den Ohrid-See. Aufgrund der großen Anzahl von Kirchen und Klöstern ist die Stadt Ohrid als „europäisches Jerusalem“ bekannt, die Region Ohrid gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Stadtrundfahrt in Ohrid und Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Tauchen Sie in die mazedonische Kultur ein oder genießen Sie ein Bad im glasklaren Wasser des Ohridsees. Die Altstadt liegt direkt am Wasser und lädt zu einem Spaziergang an der Seepromenade ein. Bei einem Ausflug lernen Sie die Knochenbucht kennen, wo Sie ein Freilichtmuseum mit Pfahlbauten erwartet, sowie das Kloster Sveti Naum.
Die Knochenbucht ist eine archäologische Stätte einer prähistorischen Siedlung auf einer Halbinsel im Ohridsee. Hier werden Sie eine authentische Rekonstruktion der ehemaligen Pfahlbausiedlung besichtigen, die zwischen 1.200 und 600 v. Chr. hier gestanden hat.
Im Anschluss fahren sie zum Kloster Sveti Naum. Hier haben Sie Zeit, den Klosterkomplex aus dem 9. Jh. zu besuchen, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Obwohl Sveti Naum heute nicht mehr als Kloster dient, wird die Klosterkirche noch für sakrale Zwecke genutzt und bezaubert den Besucher mit kunstvollen Fresken, die Szenen und Alltagssituationen aus dem Leben der Mönche zeigen, die früher hier lebten.
Wenn Sie möchten, können Sie mit einem Boot bis zur Quelle des schwarzen Drim fahren (gegen Aufpreis buchbar). Rückfahrt nach Ohrid.

5. Tag – Ohrid – Krushevo – Bitola (175 km)

Am Morgen Abfahrt nach Bitola. Unterwegs besuchen Sie die archäologische Stätte Heraclea. Heraclea Lyncestis ist eine antike Stadt, die von Philipp II. von Makedonien in der Mitte des 4. Jh. v. Chr. gegründet wurde. Sie ist heute eine der meistbesuchten Attraktionen in Mazedonien und erzählt die Geschichte der hellenistischen, römischen und frühchristlichen Ära. Diese archäologische Stätte, die einige wirklich bemerkenswerte Überreste aufweist, gehört sicherlich zu den beeindruckendsten Ausgrabungsstätten in diesem Teil Europas. Bis heute sind die Ausgrabungen in dieser eindrucksvollen Stätte noch im Gange. Aus der römischen Periode in Heraclea sind zahlreiche Gebäude zu sehen: Römische Bäder, der Säulengang eines Gerichtssaals, das Theater und Teile anderer Gebäude innerhalb der Stadtmauern.
Während des frühen Christentums (4. -6. Jh. n. Chr.) war Heraclea ein wichtiges bischöfliches Zentrum. Zu den frühchristlichen Bauwerken in Heraclea gehören die kleine und die große Basilika, die bischöfliche Residenz und die Friedhofsbasilika mit einer Nekropole außerhalb der Stadtmauern.

Nach dem Besuch von Heraclea geht es weiter in die Stadt Krushevo. Mit 1.350 m ü. M. ist Krushevo die einzige Bergstadt in Mazedonien und die höchstgelegene Stadt auf dem Balkan. Krushevo hat einen großen kulturellen und historischen Wert als Sitz der ersten mazedonischen Republik, die nach dem Ilinden-Aufstand im 1903 gegründet wurde. Der Ilinden-Gedenkkomplex, auch bekannt als Makedonium, zeugt bis heute von dieser Bedeutung. Weiterfahrt nach Bitola, in die zweitgrößte Stadt der Republik Mazedonien, am Fuße des Baba-Gebirges.
Im Mittelalter war Bitola eine wichtige Stadt mit Kirchen und Klöstern, im 19. Jh. waren hier zahlreiche ausländische Botschaften ansässig, was der Stadt ihren besonderen Flair verlieh.

6. Tag – Bitola – Tikvesh Region – Stobi – Skopje (180 km)

Heute machen Sie sich auf den Rückweg nach Skopje. Sie fahren in die Weinregion des Landes, die als Tikvesh-Region bekannt ist. Hier besuchen Sie eine der Weinkellereien, wo Sie auf Wunsch auch Gelegenheit haben werden, die mazedonischen Weine zu probieren (Weinprobe gegen Aufpreis buchbar).

Der nächste Stopp ist bei der archäologischen Stätte Stobi geplant. Stobi war eine antike Stadt in Päonien, die später von Makedonien erobert und schließlich zur Hauptstadt der römischen Provinz Makedonien wurde. Die eindrucksvollen Ausgrabungen gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Nordmazedoniens.
Die Ruinen der antiken Stadt wurden 1861 entdeckt. Ihre Geschichte kann bis zum 7. Jh. v. Chr. zurückverfolgt werden. Über 1.600 km² Mosaike wurden hier freigelegt – und das, obwohl ein Großteil der Stätte noch gar nicht ausgegraben ist. Bis heute arbeiten Archäologen an der Wieder-Entdeckung der Schätze dieser alten Stadt.
Weiterfahrt nach Skopje.

7. Tag – Skopje: Ausflug zum Matka Canyon (15 km one way)

Am Morgen brechen Sie auf zum Matka Canyon. Auf dem Weg dorthin können Sie die atemberaubend schöne Naturkulisse der Matka-Schlucht erleben. Der Matka Canyon zählt zu den schönsten Naturlandschaften und ist nur eine kurze Fahrt von der Hauptstadt entfernt. Der Matka Canyon zieht sich über eine Fläche von ca. 5.000 ha und bietet traumhafte Wanderwege entlang des Flusses Treska, der sich wild sprudelnd durch den Canyon schlängelt und durch die atemberaubende Felslandschaft, bis er von einer Staumauer zu einem herrlichen See aufgestaut wird.
Mit dem Boot fahren Sie über den von hohen Felswänden gesäumten See und erkunden die Vrelo Höhle, eine der faszinierendsten Höhlenformationen Europas, die im „New 7 Wonders of Nature-Projekt“ als eine der Top 77 besten Naturstätten der Welt aufgeführt wird. Die Vrelo Höhle hat viele Stalaktiten, darunter einen großen in der Mitte der Höhle, der aufgrund seiner Form als „Kiefernzapfen“ bekannt ist. Am Ende der Höhle existieren noch zwei Seen.
Verbringen Sie den Tag in der herrlichen Natur des Matka Canyons, bevor Sie am Abend nach Skopje zurückfahren.

8. Tag – Abreise

Heute heißt es „Abschied nehmen“. Ihre Individualreise nach Nordmazedonien endet mit dem Transfer zum Flughafen.

Elena Rozhnova

Ihre Expertin für diese Reise

Elena Rozhnova
030 – 398 49 643
elena.rozhnova@ventus.com

Preise & Leistungen

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